Das Start-up aus Halle an der Saale konnte eine weitere Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen. Das Geld fließt unter anderem in die geplante Serienfertigung von Silizium-Anoden für Hochleistungsbatterien, die im Frühjahr 2026 beginnen soll.
Die am Fraunhofer IFAM entwickelte Methode liefert mit „dynamischer Impedanzspektroskopie“ im laufenden Betrieb Daten unter anderem zum Sicherheitszustand. Dies soll optimiertes Batteriemanagement in Elektroautos ermöglichen, ist aber auch für Einsatzbereiche wie Photovoltaik-Speichersysteme gedacht.
Die RWTH Aachen und The Mobility House haben nur „vernachlässigbare Auswirkungen“ durch das bidirektionale Laden von Elektroautos ermittelt, der Mehrwert ist demnach deutlich größer. Intelligentes Laden mit vielen, aber flachen Ladezyklen wirkt sich positiv auf Batteriealterung und Reichweite aus.
Wissenschaftler aus Deutschland und den USA haben untersucht, ob ausgediente Batterien von Elektroautos sofort dem Recycling zugeführt werden sollten. Im Sinne einer möglichst günstigen CO2-Bilanz lautet die Antwort: besser nicht.
Die Kölner Wissenschaftler haben kommunizierende Ladestationen entwickelt, die das Verteilnetz entlasten sollen. Dazu werden sie mit einem Algorithmus auf Basis von Netzzustandsdaten gesteuert, um eine optimale Auslastung beim Laden der Elektrofahrzeuge zu gewährleisten. Nun soll ein Realtest mit einem Netzbetreiber folgen.
Am Helmholtz-Zentrum Berlin wird auf einem Freilicht-Messstand das Langzeitverhalten unterschiedlicher Photovoltaik-Technologien protokolliert. Unter anderem entstand hier die nach Angaben der Wissenschaftler bislang längste Messreihe zu Perowskit-Solarzellen im Außeneinsatz. Eine der Erkenntnisse: Die Zellen verlieren im Winter deutlich an Wirkungsgrad.
Glint Solar hat seine Software-Plattform für die Planung großer Photovoltaik- und Speicherprojekte um ein neues Tool zur Geräuschmodellierung von Batteriespeichern erweitert. Dies soll bereits in der Frühphase der Planung Probleme mit Anwohnern vermeiden helfen.
Die Software des Münchner Unternehmens bereitet Energiedaten so auf, dass sie auch bei komplexen Energiegemeinschaften mit unterschiedlichen Zählpunkten und Netzbetreibern übersichtlich bleiben. Haushalt, Gewerbe und Anlagenbetreiber erhalten individuelle Einblicke in Erzeugung, Verbrauch und Eigenbedarf.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat nach eigenen Angaben die Bildung von P-Typ- und N-Typ-Tunneloxid- sowie polykristallinen Siliziumschichten entkoppelt. Damit lassen sich Vorder- und Rückseite unabhängig voneinander optimieren und höhere Wirkungsgrade erzielen.
Trotz eines enormen technischen Potenzials gibt es in Deutschland bisher nur wenige schwimmende Photovoltaik-Anlagen. Ein Leitfaden soll Kommunen und Energieversorger dabei unterstützen, technische Komponenten und wirtschaftliche Faktoren einzuordnen.