Die Programme „Safety first“ und „Speisi“ werden vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert. Sie sollen helfen, Normen und Prüfvorschriften zu entwickeln, um die Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien zu verbessern.
Bis 2020 soll das neue Zentrum „Center for Ageing, Reliability and Lifetime Prediction of Electrochemical and Power Electronic Systems“ entstehen. Die Fördergelder für CARL kommen vom Bund und dem Land Nordrhein-Westfalen.
Der Schweizer Batteriehersteller verfügt über einen Auftragsbestand von 85 Megawattstunden für das kommende Jahr. Im ersten Halbjahr verzehnfachte Leclanché die gelieferte Speichermenge nahezu.
Das Bundesforschungsministerium fördert die Entwicklung eines hocheffizienten Verfahrens, mit dem Materialen von Lithium-Ionen-Batterien zurückgewonnen und für neue Batterien wieder einsatzfähig gemacht werden sollen, mit 1,6 Millionen Euro. Mit dem Projekt „NEW-BAT“ sollen künftig auch Lithium-Metalloxide und Kohlenstoffverbindungen aus Altbatterien recycelt werden.
Interview: In den vergangenen Jahren haben immer mehr Photovoltaik-Anlagenbetreiber auch Batteriespeicher installiert. Hans Urban, langjähriger Prokurist und mittlerweile freier Berater der Schletter-Gruppe, führt das auch auf unseren Urinstinkt zurück – nach dem die Menschen Jäger und Sammler sind. Mit der Koppelung von Elektroautos lässt sich der Eigenverbrauch von Solarstrom noch weiter steigern, wie Urban an seinem eigenen Beispiel im pv magazine-Interview zeigt. Die Elektromobilität hat aus seiner Sicht das Potenzial, die Photovoltaik-Nachfrage in Deutschland wieder anzukurbeln.
Nach einer Studie im Auftrag von Lichtblick und dem Bundesverband Neue Energiewirtschaft sind die Garantiezinsen für Strom- und Gasnetzbetreiber deutlich zu hoch angesetzt. In den kommenden Jahren könnten Verbraucher bei einer Anpassung um sechs Milliarden Euro entlastet werden. Der notwendige Netzausbau wäre dadurch nicht gefährdet.
Der japanische Konzern hat eine nicht-bindende Absichtserklärung mit Murata zum Verkauf seiner Batteriesparte geschlossen. Bis Ende März 2017 könnten die Entwicklung und Fertigung sowie der Vertrieb von Lithium-Ionen-Batterien von Sony an den japanischen Komponenten-Hersteller übergehen.
Derzeit laufen noch die Konsultationen zu dem endgültigen Konzept. Im kommenden Jahr wird es dann aber wohl ein Register geben, in dem alle Erzeugungs- und Verbrauchsanlagen des Strom- und Gasmarktes erfasst werden, inklusive der in Deutschland installierten Speichersysteme.
Der Leipziger Hersteller bietet seine Photovoltaik-Heimspeicher nun nach Deutschland, Österreich und der Schweiz auch in Italien an. Senec will schnell weitere internationale Märkte erschließen.
Es ist die erste Batteriefertigung des koreanischen Herstellers in Europa. Die Produktion soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 beginnen. Volkswagen will hingegen auf den Aufbau einer Batteriezellfertigung in Deutschland verzichten.