Die Solarbranche blickt gebannt auf München. Am Mittwoch beginnt dort die Intersolar Europe und bietet ein attraktives Rahmenprogramm für Installateure von Photovoltaik-Anlagen.
Vom 13. bis 15. Juni findet in München die Messe Intersolar Europe, vom 10. bis 14. Juni die Konferenz statt. Neuheiten finden sich dieses Jahr zum Beispiel bei den Modulen und natürlich den Speichersystemen.
Das Ende der deutschen Solarzelle, titelte „Spiegel online“ anlässlich der Q-Cells-Insolvenz. Doch Experten sind sich da gar nicht so einig und auch die Argumente sind andere, als viele denken. Ein Streitgespräch von Peter Fath und Götz Fischbeck mit pv magazine Chefredakteur Michael Fuhs.
Teile der Belegschaft planen nach einem Medienbericht die Produktion der Photovoltaik-Dünnschichtmodule fortzusetzen. Sie wollen allerdings künftig Module für kleine Dachanlagen herstellen.
Der Photovoltaik-Projektierer hatte im März seine Zahlungsunfähigkeit angezeigt. Nun beginnt das Insolvenzverfahren.
Marktübersicht: Hersteller von Dünnschichtmodulen erleben gerade harte Zeiten. Ihre Wettbewerbsvorteile schwinden und die weltweite Nachfrage sinkt. Ein Anlass, den Verbleib der Module zu untersuchen und die Produzenten genauer unter die Lupe zu nehmen.
Ranking: Den kristallinen Modulherstellern ging es im letzten Jahr nicht mehr gut. Zu groß waren die Überkapazitäten, zu niedrig demzufolge die erzielbaren Preise. Die meisten Produzenten bauen ihre Kapazitäten kaum noch aus. Einige wollen dennoch weiter aggressiv wachsen.
Standort Europa: Das Ende der deutschen Solarzelle, titelte Spiegel online anlässlich der Q-Cells-Insolvenz. Doch Experten sind sich da gar nicht so einig und auch die Argumente sind andere, als viele denken. Ein Streitgespräch zwischen Peter Fath und Götz Fischbeck mit photovoltaik-Chefredakteur Michael Fuhs.
Solarindustrie: Die hiesigen Photovoltaikproduzenten sind nach Pleiten und Millionenverlusten zwar angezählt, aber keineswegs ausgeknockt. Während es unabhängige Standardproduzenten schwer haben könnten, schlägt die Stunde der Spezialisten und Hightech-Firmen.
Direktvermarktung: Zwar ist die EEG-Novelle noch nicht ganz fertig, doch eines ist klar. Die Erzeuger von Solarstrom sollen sich dem Markt stellen, entweder freiwillig wie die Altanlagenbetreiber oder gezwungenermaßen wie bei Neubauprojekten. Einige Perspektiven zeichnen sich schon ab.