Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Wir haben mit Installateuren gesprochen, die damals schon dabei waren. Heute: Hartmann Energietechnik hatte dank des Gesetzes fette und magere Jahre. Aufhören kam für Thomas Hartmann aber nie infrage.
Eine ifeu-Kurzstudie zeigt, dass der Strombedarf aller Wärmepumpen bis 2045 um 31 Prozent sinkt, wenn die energetisch schlechtesten Häuser saniert werden. Die ifeu-Experten weisen zudem darauf hin, dass gerade sanierte Gebäude viel für die Systemintegration von Solar- und Windstrom leisten können.
Nach Berechnungen der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien Irena entfallen 62 Prozent des Photovoltaik-Zubaus auf China. Die gesamte installierte Erneuerbare-Leistung nahm 2024 weltweit um 585 Gigawatt zu.
Forscher der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg haben errechnet, das der Großteil der für das Erreichen der Erneuerbare-Ziele insgesamt aufzuwendenden EEG-Vergütung bereits gezahlt ist.
Die Erneuerbaren haben rund 1,2 Milliarden Euro zum Ergebnis beigetragen, etwa 30 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Energiekonzern hat 2024 rund 6,2 Milliarden Euro investiert.
Im vergangenen Jahr wurden in Österreich Photovoltaik-Anlagen mit gut 2,2 Gigawatt Leistung neu installiert, nach fast 2,5 Gigawatt 2023. Für 2025 erwartet der Branchenverband Photovoltaic Austria einen weiteren Rückgang.
Die Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden und an Lärmschutzwänden ist um das 1,2-fache überzeichnet. Der durchschnittliche Zuschlagswert liegt leicht über dem der letzten Auktion. Ausgeschrieben waren 315 Megawatt Leistung.
Die EU-Kommission gibt grünes Licht für fünf Milliarden Euro Fördermittel für Zement-, Stahl- und Chemieindustrie in Deutschland. Per Ausschreibungen können Unternehmen Mehrkosten für Elektrifizierung oder Wasserstoffprojekte ausgleichen.
Mehrere hundert Megawatt an Batteriespeichern sollen ans Netz gehen. Als Erstes steht ein Projekt mit 24,5 Megawatt Leistung und 64 Megawattstunden Kapazität an.
Vertreter aus der Wohnungs- und Energiewirtschaft verfassten ein gemeinsames Positionspapier für die Koalitionäre. Sie fordern eine stärkere Rolle für Flexibilität in der Energiepolitik. Das kann durch mehr Transparenz, Digitalisierung und Marktsignale geschehen. Dafür braucht es auch den Smart Meter Rollout.