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Magazin Archiv 03 / 2016

Wissen für die Zukunft

Liebe Leserin, lieber Leser, wer dachte, nachdem das EEG verabschiedet und die Intersolar in München vorbei ist, kehrt in der Solarbranche Ruhe ein, hat sich getäuscht. Es gibt viele Themen, die die Berichterstattung lohnen. Etwa den Preisverfall bei den Modulen, der an vergangene Zeiten erinnert, und die Frage, welchen Effekt das hat  auf den Markt, […]

Solarmodul kann Hilfe rufen

AEG hat Module mit einer sogenannten IMM-Technologie entwickelt. IMM steht für Individual Module Monitoring. Damit sollen Photovoltaikmodule mit hoher Genauigkeit auf Modulebene überwacht werden können. Das System erkenne zum Beispiel defekte Bypassdioden oder Hotspots und gebe Bescheid, wenn ein Eingreifen erforderlich sei. So sei es auch möglich, die eigene Solaranlage quasi aus der Vogelperspektive zu betrachten. Dabei würden Erträge und Störungen modulaufgelöst angezeigt. Das IMM zeige zudem an, welche Maßnahmen bei verschiedenen Störungen ergriffen werden sollten. Die Software treffe zum Beispiel die Entscheidung, ob es sich lohnt, ein Team zu senden, um einen Austausch vorzunehmen, oder ob noch gewartet werden kann.

Das 1-kW-Haus

pv magazine award: Wie können wir unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern und trotzdem gut leben? Diese Frage beantwortet das Bausatzhaus des Start-ups Ownworld. Ein Modell zum Nachdenken und Nachbauen.

Der Markt ist oft schlauer als die Politik

Ausschreibungen: Die Realisierungsquoten bei den erfolgreichen Projekten aus den ersten Runden sind bislang eher niedrig. Ob das weiter sinkende Preisniveau bei den Auktionen wirklich nachhaltig ist, um neue Freiflächenanlagen zu entwickeln, wird sich erst noch zeigen.

Radikal günstiges Rohmaterial gesucht

Neue Batterietechnologien: Dirk Uwe Sauer ist Professor für Elektrochemische Energiewandlung und Speichersystemtechnik an der RWTH Aachen. Im Gespräch mit pv magazine erklärt er, warum es für neue Batterietechnologien schwer wird, sich gegen Lithium-Ionen-Batterien zu behaupten, und warum er mit dem richtigen Ansatz trotzdem Chancen sieht.

Solarstrom in Kunststoff gespeichert

Mit einer neuen Variante der Redox-Flow-Batterie will ein Unternehmen aus Jena heutige Speicherpreise in den kommenden drei Jahren halbieren. Möglich machen sollen das sogenannte Redox-Polymere, die nicht nur ökonomische, sondern auch ökologische Vorteile mit sich bringen.

Aktuelle Entwicklungen auf dem Redox-Flow-Markt

Die Redox-Flow-Technologie ist auf dem Vormarsch. Pioniere wie Gildemeister haben bereits einige Jahre Erfahrung mit der klassischen Vanadiumvariante. Es gibt aber viele Unternehmen, die die Technologie mit verschiedenen Konzepten weiterentwickeln.

Lithium-Konkurrent auf Wachstumskurs

pv magazine award: Eine neue Batterietechnologie, die sogenannte Salzwasserbatterie von Aquion Energy, ist dabei, den Markt für stationäre Speichersysteme aufzuwirbeln. Der Absatz ist bereits beachtlich, und die Nachfrage steigt weiter. Damit Lithium-Ionen-Batterien zu verdrängen, wird trotzdem keine leichte Aufgabe.

Dichter, größer, leistungsstärker

Andreas Piepenbrink kennt die Batteriebranche als Einkäufer. Der Geschäftsführer des Batteriesystemanbieters E3/DC erläutert im Interview, welche Entwicklungen er sieht, auf welche er setzt und an welche er eher nicht glaubt. In Zukunft will sein Unternehmen sogar selbst Batterien produzieren.

„Hi, we are here“

Blockchain: So schnell wie „Blockchain“ hat es schon lange kein Begriff mehr geschafft, die Fachwelt zu erobern. Die Technologie hat das Potenzial, zentrale Akteure wie zum Beispiel Elektrizitätsversorger überflüssig zu machen, wenn sie nicht ihr Geschäftsmodell ändern.

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