Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Vorläufigen Berechnungen von Agora Energiewende zufolge haben in Deutschland vor allem die wachsenden erneuerbaren Energien und die abnehmende Kohleverstromung dafür gesorgt, dass die Treibhausgasemissionen 2024 auf einen historischen Tiefstand gesunken sind. In den Bereichen Gebäude und Verkehr werden allerdings die europäisch vereinbarten Klimaziele nicht erreicht.
Der neue Rekordwert wurde dem chinesischen Photovoltaik-Hersteller zufolge vom Shanghai Institute of Microsystem and Information Technology bestätigt. Der bisherige Rekord lag bei 33,24 Prozent.
Nach einer Analyse des Bundesverbands Solarwirtschaft wurde dieser Meilenstein zum Jahreswechsel erreicht. Allein 2024 seien in Deutschland etwa eine Million Photovoltaik-Systeme mit einer Spitzenleistung von rund 17 Gigawatt auf Dächern und Freiflächen neu in Betrieb genommen worden.
Indien und die Indien und die USA gehen in Bezug auf eine Förderung der Photovoltaik-Produktion andere Wege als Europa. Grafiken zeigen, wie weit sie bereits gekommen sind. Was in Europa in 2025 diesbezüglich geschehen wird, hängt nicht zuletzt von Entscheidungen im Frühjahr ab.
Die Zeiten, in denen der Strom mehr als 10 Cent pro Kilowattstunde kostete, haben sich gegenüber 2023 deutlich reduziert. An 457 Stunden lag der Strompreis unter null, wie aus den Zahlen der Informationsplattform SMARD hervorgeht.
Die AH Energietechnik Westerwald GmbH & Co. KG, die AH Dachtechnik Westerwald GmbH und die HW Wärmetechnik Westerwald GmbH befinden sich seit kurz vor Weihnachten in einem vorläufigen Insolvenzverfahren. Rund 120 Mitarbeiter sind davon betroffen. Nach Aussage von Enerix-Mitbegründer Peter Knuth hat das Verfahren gegen die AH Energietechnik Westerwald keine Auswirkungen auf andere Franchisepartner, da alle rechtlich eigenständig sind.
Im Zentralen Register für Einheiten- und Komponentenzertifikate müssen Wechselrichter und, bei größeren Installationen, auch weitere Bauteile von Stromerzeugungsanlagen verzeichnet sein. Dies soll die Prüfung durch die Netzbetreiber vereinfachen. Ab Februar dürfen Anlagen nur mit dem erforderlichen ZEREZ-Eintrag ans Netz gehen.
Die Jahresauswertung von Energy-Charts des Fraunhofer ISE zeigt, dass Photovoltaik-Anlagen im vergangenen Jahr etwa 72,2 Terawattstunden Solarstrom erzeugten, wovon 12,4 Terawattstunden in den Eigenverbrauch flossen. Der Anteil der Photovoltaik an der öffentlichen Nettostromerzeugung betrug 14 Prozent.
Das Ziel der Bundesregierung von 13 Gigawatt Photovoltaik-Zubau ist damit auch im vergangenen Jahr deutlich übertroffen worden. Die weitere Steigerung gegenüber 2023 geht vor allem auf größere Photovoltaik-Freiflächenanlagen zurück. Zudem sind deutlich mehr Stecker-Solar-Geräte im Marktstammdatenregister verzeichnet worden.
Für 40 Prozent der Wähler ist Klimaschutz ein wichtiges Kriterium, ergab eine Umfrage im Auftrag der Eon-Stiftung. Unter CDU/CSU-Anhängern ist die Präferenz mit 22 Prozent noch deutlich geringer als unter Befragten mit BSW- oder AfD-Präferenz.