Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Immer wieder gibt es Aussagen, dass das Förderprogramm für Speichersysteme bei kleinen Photovoltaik-Anlagen mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen hat. Eine Umfrage des pv magazine bei verschiedenen Banken zeigt, dass diese nur wenige Geldhäuser Interesse an der Vermittlung der zinsgünstigen Darlehen haben.
Noch werden Solarmodule nicht unter Windrädern installiert. Das könnte ein Fehler sein. Eine Studie vom Reiner Lemoine Institut und der Solarpraxis zeigt, dass die Windkraftanlagen nur wenig Sonnenlicht wegnehmen und dass eine Kombination für das Stromnetz vorteilhaft ist.
Milk the Sun und das Marktforschungsunternehmen Photovoltaikzentrum Michael Ziegler haben 1400 Betreiber nach ihren Erfahrungen und Wünschen bei der Wartung von Photovoltaik-Anlagen befragt. Viele wollen bereits nach zwei Jahren die Partner wechseln. Die Antworten zeigen, was Dienstleister bieten müssen.
Wie viel Photovoltaik sind in Deutschland sinnvoll und wie kann ein Energiesystem aussehen, dass Strom und Wärme zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien erzeugt? Eine Infografik zeigt den Weg.
Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energien an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin, wird auf dem 13. Forum Solarpraxis am 22./23. November 2012 über das Thema Heizen mit Photovoltaik referieren. Bereits im Vorfeld erläutert er, warum die Photovoltaik der Solarthermie binnen kurzer Zeit den Rang ablaufen könnte.
Verschiedene Vermarktungsmöglichkeiten für Solarstrom sind zumeist mit Umlagen und Abgaben belastet. Die Modelle sind daher bislang wenig attraktiv für Photovoltaik-Anlagenbetreiber.
Produktinnovationen im Photovoltaik-Bereich finden sich eher auf der Intersolar. Dennoch waren auf der PVSEC durchaus Neuheiten in Sachen Zelltechnologie zu sehen.
Das Ende der deutschen Solarzelle, titelte „Spiegel online“ anlässlich der Q-Cells-Insolvenz. Doch Experten sind sich da gar nicht so einig und auch die Argumente sind andere, als viele denken. Ein Streitgespräch von Peter Fath und Götz Fischbeck mit pv magazine Chefredakteur Michael Fuhs.
Vor zwei Tagen äußerte sich Bundespräsident Joachim Gauck zur Energiewende. Einige instrumentalisieren ihn nun als Fürredner der Röslerschen Angriffe auf das EEG, andere werfen ihm Ostmentalität vor und definieren seinen Lernbedarf. Damit stößt er keine Diskussion an, sondern gibt Anlass zu vermeidbaren Spekulationen.
So wird Politik gemacht. Im Magazin „Der Spiegel“ werden diese Woche Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen und falsch dargestellt, um gegen die Solarförderung zu argumentieren. Es wird behauptet, dass wegen der angeblich teuren Photovoltaik bereits Hunderttausende im Dunkeln säßen. Auch die „Tagesschau“ hat das Thema aufgegriffen. Dabei sind die Argumente grundfalsch.