Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Noch sind Installationen möglich und jetzt zeigt sich umso mehr der Trend zu telefonischen Verkaufsgesprächen. Jaron Schächter, Geschäftsführer des Batteriespeicherherstellers Senec, spricht über den Speicher- und Photovoltaik-Markt im Zeichen der Krise, wie sein Unternehmen Vorkehrungen trifft und was längerfristig zu erwarten ist.
Wir haben bereits berichtet, dass Fenecon in Bayern eine Fertigungslinie für Speicher-Container aufbaut. Im Interview erklärt Geschäftsführer Franz-Josef Feilmeier nun, was daran besser ist als bei Standardware aus Asien.
Unsere Umfrage unter einigen der größten Projektierer in Deutschland zeigt, dass viele Photovoltaik-Projekte wegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus in Europa stillstehen. Daher ist es jetzt nötig, dass die Politik die Frist für die Realisierung von Photovoltaik-Anlagen aus den Ausschreibungen verlängert. Doch die Fristen sind nicht die einzige Herausforderung, vor der sich die Unternehmen derzeit stehen.
Der Bundesverband Solarwirtschaft appelliert an Kanzlerin Merkel, sich persönlich dafür einzusetzen, den Kabinettsbeschluss zur Abschaffung des 52-Gigawatt-Förderdeckels endlich umzusetzen. Unternehmen und Institutionen können den Brief online bis zum 20. März unterschreiben.
Die Forscher skizzieren einen Pfad für den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft. Dabei geben die Wissenschaftler dem internationalen Handel mit Wasserstoff und seinen Syntheseprodukten großes Gewicht.
Die Analysten gehen jedoch auch von einer Erosion der globalen Nachfrage aus, dessen Ausmaß noch nicht vollständig absehbar ist. Kurzfristige Projektrealisierungen sind derzeit unklar, langfristig geht Woodmac jedoch von einer Erholung der Märkte aus und hält die Perspektiven für die Energiewende für intakt.
Die Unternehmen haben ein Absichtserklärung für die Entwicklung eines rund 130 Kilometer langen, öffentlich zugänglichen Netzes zur Erzeugung von grünem Wasserstoff von Lingen nach Gelsenkirchen unterzeichnet. Die Produktion des 100-Megawatt-Elektrolyseurs soll bis Ende 2022 aufgenommen werden.
Große Solarparks, die einen Zuschlag in den zurückliegenden Ausschreibungen erhalten haben, könnten ihren Förderanspruch verlieren, wenn sie nicht fristgerecht ans Netz gebracht werden. Ungeachtet der derzeitig zu erwartenden Verzögerungen beim Photovoltaik-Zubau muss die Regierung nach Ansicht des Verbands das jährliche Ziel angehoben werden.
Die Treibhausgasemissionen gingen im Jahr 2019 deutlich zurück. Durch das sonnnen- und windreiche Wetter stieg der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung im Jahr 2019 auf 42,1 Prozent. Der Anteil der Photovoltaik lag bei 8,2 Prozent. Vermutlich werden die Ziele für den Anteil der Erneuerbaren an der Stromversorgung für 2020 erreicht, die Ziele für die Reduktion der Treibhausgase jedoch nicht. Um die 2030er Ziele zu erreichen, sind weitere Maßnahmen nötig.
Auf 164 Hektar kurz vor den Toren Berlins soll das Photovoltaik-Kraftwerk noch in diesem Jahr entstehen. Es ist der bislang größte Solarpark, der in Deutschland außerhalb des EEG entsteht.