Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen hat den erst Ende 2024 geschlossenen Rahmenvertrag gekündigt. Die Vereinbarung sah den Vertrieb des Photovoltaik-Heimspeichers „Solix X1“ von Anker vor, doch die versprochenen qualifizierten Leads für die Umsetzung kamen nicht. Anker wollte sich mit Verweis auf das laufende Verfahren auf Anfrage von pv magazine nicht äußern.
Die Beschwerden über zu spät gezahlte Vergütungen für Photovoltaik-Anlagen häufen sich, zuletzt sorgte eine Umfrage der DPA für Schlagzeilen. Nun hat die Bundesnetzagentur ein Verfahren gegen den Verteilnetzbetreiber Westnetz eröffnet.
Die am Fraunhofer IFAM entwickelte Methode liefert mit „dynamischer Impedanzspektroskopie“ im laufenden Betrieb Daten unter anderem zum Sicherheitszustand. Dies soll optimiertes Batteriemanagement in Elektroautos ermöglichen, ist aber auch für Einsatzbereiche wie Photovoltaik-Speichersysteme gedacht.
Nach den Vorgaben aus dem EEG sank die Solarförderung um ein Prozent. Die Einspeisevergütung liegt damit für die kommenden sechs Monate für Photovoltaik-Anlagen bis 100 Kilowatt zwischen 6,32 und 12,47 Cent pro Kilowattstunde, auch abhängig davon, ob der Solarstrom komplett ins Netz eingespeist oder teilweise selbst verbraucht wird.
Eine Anfrage der AfD zu regionalen Stromüberschüssen insbesondere aus Windkraft- und Photovoltaik-Anlagen konnte die Regierung in der gestellten Form zwar kaum beantworten. Ihre Auskünfte sind aber dennoch eine hilfreiche, kompakte Zusammenstellung wichtiger Kerndaten.
Als Vertretung der Verteilnetzbetreiber warnt der Verband vor fundamentalen Eingriffen in die bisherige Anreizregulierung zum Netzausbau. Die Bundesnetzagentur unterschätze die Auswirkungen ihrer vorgeschlagenen Methodenänderungen, wie der BDEW in seiner Stellungnahme anmerkt.
Auf dem ehemaligen AKW-Gelände will der Energiekonzern einen Speicher mit 400 Megawatt Leistung und 800 Megawattstunden Kapazität errichten. Es soll ein zentraler Speicherort für Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen werden, da er an die Gleichstromverbindung „ULTRANET“ angeschlossen wird.
Die vorläufigen Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zeigen, dass der Verbrauch von Mineralöl und Erdgas in den ersten sechs Monaten gestiegen ist. Dies lag auch daran, dass die Stromerzeugung aus Wind- und Wasserkraft signifikant zurückging.
Jedes dritte Unternehmen bewertet demnach die Auswirkungen der Energiewende für den eigenen Betrieb als negativ. Verunsicherung und hohe Energiepreise belasten dabei die Investitionsentscheidungen. Gegenüber 2023 und 2024 hat sich die Stimmung jedoch etwas aufgehellt.
In Osttschechien entsteht eine neue Fertigungslinie für Batteriespeicher. Mehrere Partner aus Deutschland und Tschechien schlossen sich für das Projekt zusammen. Der Antrieb liegt nach eigener Aussage in der Cybersicherheit. Die Unternehmen wollen ihre Batterien mit eigener Steuerung versehen, um sie besser vor Angriffen zu schützen. Bedenkenträgern, die ein hohes Maß chinesischer Integration in europäische Energieinfrastruktur bemängeln, könnte so der Wind aus den Segeln genommen werden.