Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Gegenüber Mai und Juni hat sich der Marktwert Solar im Juli etwa verdreifacht. Es fielen auch lediglich zwölf Stunden mit negativen Börsenstrompreisen an.
Nach einer Reihe von Übernahmen hat das US-Start-up seine Übernahmen von Northvolt weiter vorangetrieben. Es hat die schwedischen und deutschen Vermögenswerte des insolventen Unternehmens gekauft, was eine bedeutende Veränderung in der europäischen Batterielandschaft darstellt.
Bis zum Jahresende soll in der Ortschaft die Vernetzung der verschiedenen Energienetze getestet werden, was eine Abregelung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen künftig verhindern soll. Das Land Sachsen-Anhalt fördert das Forschungsprojekt „Intelligentes Multi-Energie-System SmartMES plus“ mit 2,5 Millionen Euro.
Auf eine Anfrage der AfD hat das Bundeswirtschaftsministerium das ZSW mit der Erfassung von Photovoltaik-Anlagen auf Seitenrandstreifen, Acker- und Grünland beauftragt. Es zeigt sich, dass in den vergangenen Jahren der Flächenverbrauch stetig angestiegen ist. Aus der Antwort der Bundesregierung geht jedoch auch hervor, dass die Landwirtschaftsflächen insgesamt um mehr als 1,5 Millionen Hektar zwischen 1992 und 2023 zurückgegangen sind – größtenteils zugunsten von Siedlungs- und Verkehrsflächen.
Die neuen Ausschreibungsbedingungen für Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden oder als Überdachungen zwischen 100 und 500 Kilowatt hat die Regulierungsbehörde CRE nun online gestellt. Die Einreichung der Gebote für den ersten Zeitraum ist vom 22. September bis zum 2. Oktober 2025 vorgesehen. Das ausgeschriebene Volumen beläuft sich auf 192 Megawatt, was einen deutlichen Rückgang gegenüber dem bisherigen Ausbautempo in diesem Segment bedeutet.
Qcells hat bestätigt, dass die US-Grenzschutzbehörde eine unbestimmte Menge seiner Solarzellenimporte aus Südkorea beschlagnahmt hat. Das Unternehmen behauptet, dass die Zellen keine chinesischen Komponenten enthalten. Es kündigte an, mit der Behörde zusammenzuarbeiten, um das Problem zu lösen.
Westnetz sieht sich als erster Verteilnetzbetreiber einem Aufsichtsverfahren durch die Bundesnetzagentur ausgesetzt, weil es Vergütungen an Photovoltaik-Anlagenbetreiber nicht rechtzeitig zahlt. Die Muttergesellschaft Eon sieht als Ursache zwei parallel laufende Herausforderungen. Der Energiekonzern verweist überdies auf die enorm gestiegene Belastung der Verteilnetzbetreiber durch den rasanten Ausbau von Photovoltaik, Wärmepumpen, Speichern und Wallboxen in den vergangenen Jahren.
Die Vorschläge für bessere Netzanschlussbedingungen sind bereits erarbeitet, doch sie fehlen im verabschiedeten Entwurf zur EnWG-Novelle. Aus Sicht der Photovoltaik- und Speicherbranche besteht aber gerade bei diesem Thema großer Handlungsbedarf.
Die Regierung hat den dritten mehrjährigen Energieplan bekannt gegeben. Die Aufhebung bestimmter Tariferlasse und den Übergang zu sogenannten vereinfachten Ausschreibungen für kleine Photovoltaik-Dachanlagen bestätigt sie damit. Zudem wird die Veröffentlichung des lang erwarteten Erlasses „Petit sol“ für kleine Photovoltaik-Freiflächenanlagen angekündigt.
Forscher aus Hannover und Hameln haben untersucht, wie die Ansiedlung von Elektrolyseuren für die Produktion von grünem Wasserstoff und von großen Batteriespeichern in Deutschland am sinnvollsten – aus Sicht der Energiewende – wäre. Im optimierten Szenario kommen sie auf 60 Milliarden Euro Kosteneinsparungen, wenn mindestens 35 Prozent der Erneuerbaren auf diesem Weg gespeichert und umgewandelt werden.