Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In erster Instanz hat das Landgericht Düsseldorf für Hanwha Q-Cells entschieden, doch Longi Solar legte Berufung gegen das Urteil ein. Auch beim Europäischen Patentamt wird noch um die Gültigkeit des Patents zwischen den Photovoltaik-Unternehmen gerungen. Neben Longi Solar vermeldet auch REC einen weiteren Teilerfolg im Rechtsstreit mit dem südkoreanischen Photovoltaik-Hersteller.
In der ersten Projektphase ging es um ein Auditsystem zur Ermittlung des ökologischen Mehrwerts von Photovoltaik-Freiflächenanlagen. In der zweiten Projektphase geht es nun um die Entwicklung eines deutschlandweiten Zertifizierungsstandards, um die Produktqualität erneuerbar produzierter Strommengen hinsichtlich ökologischer und sozialer Kriterien zu bewerten und bepreisen.
Im Dezember gab es einen leichten Überschuss. Insgesamt lagen im Corona-Jahr 2020 die Ausgaben der Netzbetreiber allerdings fast 6,4 Milliarden Euro über den Einnahmen.
Die kurzfristige Änderung des Ausschreibungsdesigns in der EEG-Novelle könnten Die Volumen für Windkraft und Biomasse kurzfristig deutlich sinken. Bei der Photovoltaik moniert der Verband die neu eingeführte Wahlmöglichkeit für Anlagen ab 300 Kilowatt, die den weiteren Ausbau auf Gewerbedächern blockieren dürfte.
Die Montagegestelle von Smartvolt ermöglichen, dass die Solarmodule schnell auf- und wieder abgebaut werden können, wenn der Platz für Wartungsarbeiten an Windkraftanlagen gebraucht wird. Bilanziell lassen sich rund zwei Drittel des Eigenbedarfs der Windräder mit den Photovoltaik-Anlagen decken. Noch verhindern einige Bürokratie-Kosten den Durchbruch des Konzepts, doch Westfalen Wind und Smartvolt haben in den vergangenen Monaten erste Pilotprojekte realisiert.
Steuersprechstunde: Wie wirkt es sich auf die Gewerbesteuer aus, wenn eine Vermietungs GmbH eine Photovoltaik-Anlage kauft und diese an seine Mieter vermietet? Der Bundesfinanzhof hat sich bereits mit dieser Frage befasst.
Ende Januar endet die Übergangsfrist für die Registrierung von bestehenden Erzeugungsanlagen, darunter alle Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher. Nach aktuellen Hochrechnungen der Bundesnetzagentur fehlen von rund 350.000 Anlagen noch die Daten.
Angesichts der immer weiter sinkenden Einspeisevergütung für Photovoltaik-Dachanlagen sollten die Städte und Kommunen den Hauseigentümern unterstützend unter die Arme greifen. Erste Städte machen es bereits vor und gewähren Zuschüsse bei der Installation neuer Photovoltaik-Anlagen.
Interview: Wärmepumpen tragen auch bei nicht so günstigen Einbausituationen zum Klimaschutz bei und sollten die Gasheizungen schon heute ersetzen, erklärt Volker Quaschning, Professor für regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin. Allen Szenarien zum Ausbau von grünem Wasserstoff zum Trotz.
Nach vorläufigen Zahlen könnten allein im Dezember Photovoltaik-Anlagen mit 14 bis 15 Gigawatt Gesamtleistung installiert worden sein. Das Volumen beim Zubau privaten Photovoltaik-Dachanlagen hat sich 2020 nahezu verdoppelt, wie AECEA berichtet. Für dieses Jahr sind die Analysten in einer ersten Prognose optimistisch und erwarten eine Steigerung auf 45 bis 50 Gigawatt neu installierte Photovoltaik-Leistung.