Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Neuregelungen zum Energy Sharing aus der EnWG-Novelle treten zum 1. Juni in Kraft. Dann können Besitzer von Photovoltaik-Anlagen auch das Netz nutzen, um ihr Quartier mit überschüssigem Solarstrom zu beliefern. Die Initiative „Zukunft Altbau“ startet dazu eine Informationskampagne.
Die erneuerbaren Energien müssen das Fundament der Energieversorgung sein und bleiben. Daher, so der Verband, müssen die Ausbaupfade bis 2030 erhalten bleiben und auch die Umstellung auf Contracts for Difference möglichst risikoarm für die Betreiber ausfallen. Anlagen kleiner 200 Kilowatt Leistung will der BEE von der Umstellung ausnehmen.
Mehr als 2,22 Millionen kleine, mittlere und große Batteriespeicher sind mittlerweile in Deutschland installiert. Im vergangenen Jahr kamen etwa 526.000 neue Speicher mit einer Gesamtleistung von knapp 3,7 Gigawatt und einer Kapazität von 7,255 Gigawattstunden hinzu. Die installierte Speicherkapazität wuchs damit auf 25,5 Gigawattstunden bis Ende 2025, wie die Zahlen des Marktstammdatenregisters zeigen.
Der Verband geht von einem nahezu konstanten Photovoltaik-Zubau für 2025 aus und rechnet mit rund 17,5 Gigawatt neu installierter Leistung. Das Photovoltaik-Heimsegment ist allerdings im vergangenen Jahr um rund 25 Prozent eingebrochen, weshalb der BSW-Solar auch an die Politik appelliert, die Rahmenbedingungen nicht noch weiter zu verschlechtern.
Aus unserem Magazin: In etlichen Regionen gehen Netzbetreiber schon beinahe standardmäßig dazu über, den Anschluss neuer Photovoltaik-Anlagen nur noch mit Nulleinspeisung zu gewähren. Warum das in gewisser Weise sogar eine gute Nachricht ist und wie der rechtliche Rahmen für Installateure und Anlagenbetreiber gesteckt ist, erklärt Fachanwalt Sebastian Lange im Interview.
Batteriegroßspeicher boomen – aber was steckt technisch drin? Im Gespräch mit Maximilian Münnicke, Sales Director bei Huawei, klären wir, warum Container immer mehr Kapazität haben und sprechen über Innovationen, Sicherheit und Zukunftstrends.
Aus unserem Magazin: Die Hersteller von Photovoltaik-Modulen haben ein schweres Jahr hinter sich, in dem es darum ging, den harten Preiskampf zu überstehen und gleichzeitig die Innovation voranzutreiben. An vielen spannenden Messeneuheiten auf der Intersolar wurde deutlich, dass dies nicht nur den größten Herstellern gelungen ist, sondern sich auch kleinere Unternehmen mit speziellen Rezepten profilieren können.
Retrospektive 2025: Die Branche blickt mit Sorge auf die kommende EEG-Novelle. Enerparc-COO Stefan Müller fordert Tempo von der Politik und warnt vor einem Stillstand bei Ausschreibungen, wenn sich Gesetzgebung und EU-Genehmigung verzögern. Im pv magazine-Interview erklärt er zugleich die Strategie des Unternehmens bei Stromlieferverträgen (PPAs) und beim Batteriespeicherbau.
Retrospektive 2025: Der Bundestag hat die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie mit Änderungen angenommen. Wichtige und besonders wichtige Einrichtungen müssen bald höhere Anforderungen an die Cybersicherheit erfüllen. Die Anzeigepflicht für kritische Komponenten entfällt zwar, ein rückwirkendes Verbot sicherheitskritischer Komponenten bestimmter Hersteller ist aber möglich.
Retrospektive 2025: 9710 Anschlussanfragen für Batteriespeicher, die auf der Mittelspannungsebene in Betrieb gehen sollen, erhielten die Netzbetreiber im vergangenen Jahr. Damit verbunden sind 400 Gigawatt Leistung und 661 Gigawattstunden Kapazität. Auf Übertragungsnetzebene sind für die kommenden Jahre große Batteriespeicher mit 51 Gigawatt genehmigt.