Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Ein internationales Forscherteam zeigt, dass die durch Photovoltaik-Anlagen aktivierte Mikroben nur zehn Prozent der Landfläche für jedes produzierte Kilogramm Protein benötigen wie die effizienteste Pflanzenkultur. Damit könnten riesige Flächen aus der bisherigen landwirtschaftlichen Nutzung frei werden.
Der Verband fordert daher unmittelbar nach der Wahl ein Beschleunigungsgesetz für den Photovoltaik-Ausbau. Im ersten Halbjahr ist die Nachfrage um etwa 22 Prozent gewachsen, zugleich gibt es einen großen Einbruch bei neuen gewerblichen Photovoltaik-Dachanlagen zwischen 300 und 750 Kilowatt Leistung.
Im Juni kamen nach der Veröffentlichung der Bundesnetzagentur neue Photovoltaik-Anlagen mit knapp 430 Megawatt Gesamtleistung hinzu. Die Solarförderung sinkt auch in den Monaten August bis Oktober um jeweils 1,4 Prozent.
Die Ankündigung von Oxford PV, die „exklusive Kooperation“ mit Meyer Burger nach der Einrichtung der deutschen 100-Megawatt-Fabrik zu beenden, deutet auf eine mögliche Divergenz der Strategien hin. Da Meyer Burger rechtliche Schritte in Erwägung zieht, könnte dies zu einer chaotischen, störenden Trennung führen.
Die weiter steigenden Kosten für Gas und Steinkohle sowie die hohen CO2-Zertifikatspreise sorgten im Juli für ein Preisniveau an den Strombörsen, was es seit 2008 nicht mehr gab. Allein in diesem Jahr haben sich die Strompreise damit seit Januar verdoppelt, wie die EWI-Kurzanalyse zeigt.
Der Hersteller hat Natrium-Ionen-Batterie auf einem Online-Event vorgestellt. Die Produktion ist angelaufen und lässt sich nach Angaben des CATL-Vorsitzenden leicht skalieren. Die Forscher waren sehr daran interessiert, die Technologie zum Laufen zu bringen, da sie eine kostengünstigere und umweltfreundlichere Alternative zu Lithium-Ionen-Produkten darstellt.
Der Bundeswirtschaftsminister will nach eigenen Aussagen mehr Photovoltaik und Solarthermie auf öffentliche und private Neubauten bringen. Er bringt dafür ganz neue Ansätze ins Spiel: Investitionsvorschüsse oder „Duldungspflicht“. Zudem spricht er sich für die Abschaffung der EEG-Umlage aus.
Der Schweizer Konzern hat dafür die Lösung eines deutschen Ingenieurdienstleisters erworben. Ziel ist es, integrierte Photovoltaik-Dachsysteme aus ihrer Nische zu holen.
Es können wieder Zuschüsse für das KfW-Programm „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“ beantragt werden. Bis zu 900 Euro werden pro Ladepunkt gezahlt, wobei die Ladung der Elektroautos mit Strom aus erneuerbaren Energien erfolgen muss.
Sind kristalline oder Dünnschichtmodule besser geeignet, um die Photovoltaik auf die Straße zu bringen? Der Frage geht ein europäisches Konsortium von Forschern und Unternehmen aus mehreren Ländern nun auf den Grund.