Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Dem achten „Sektorgutachten Energie“ zufolge sollte verhindert werden, dass einzelne Betreiber hohe Anteile an den Ladepunkten in einzelnen Regionen kontrollieren. Bei den Wasserstoffnetzen müsse darauf geachtet werden, Quersubventionierungen zu vermeiden.
Dem Projektierer zufolge handelt es sich bei der Anlage in Witnica um das bislang größte Photovoltaik-Kraftwerk in Polen. Der Strom wird über einen PPA mit zehn Jahren Laufzeit an das Baustoffunternehmen Heidelbergcement vermarktet.
Insgesamt plant der Energiekonzern auf Betriebsflächen des Tagebaus 31,5 Megawatt Photovoltaik und 10,1 Megawatt Batteriespeicher. Ziel ist eine Inbetriebnahme der beiden Projekte Anfang 2023.
Einem aktuellen Papier zufolge schreibt die Partei der Photovoltaik eine besondere Rolle für das Erreichen der Pariser Klimaziele zu. Kritiker sehen darin lediglich eine unverbindliche Stichwortsammlung, die für keine Wählergruppe unbequem sei.
Engie soll ein Solar- und Windportfolio zusammenstellen und Google ab 2022 über das ganze Jahr und rund um die Uhr eine CO2-freie Stromversorgung garantieren. Die Basis bilden ein neues Photovoltaik-Projekt mit 39 Megawatt sowie 22 Windparks in fünf Bundesländern, deren EEG-Förderung ausläuft.
In den ersten sieben Monaten des Jahres hat die Bundesnetzagentur damit eine neu installierte Photovoltaik-Leistung von knapp 3,2 Gigawatt erfasst. Die Solarförderung sinkt im September erneut um 1,4 Prozent. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert einen schnellen Abbau der Barrieren für gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen – dies ist zum einen die Bemessungsgrundlage für die Marktprämie, zum anderen der Ausschreibungszwang für Systeme über 300 Kilowatt.
Agora Energiewende, Stiftung Klimaneutralität und Agora Verkehrswende haben 22 Eckpunkte für schnell umsetzbare Änderungen von Gesetzen und Verordnungen in allen Sektoren formuliert. Auch der Bundesverband Neue Energiewirtschaft macht 16 Vorschläge für eine Neuausrichtung der Rahmenbedingungen für Strom, Wärme und Mobilität nach der Bundestagswahl.
Der Düsseldorfer Ökostromanbieter will die 7,5-Megawatt-Freiflächenanlage in Thüringen mit einem Speicher mit mehr als 1000 Kilowattstunden Kapazität kombinieren. Finanziert und betrieben wird die Anlage von der Ende 2020 gegründeten Naturenergy GmbH & Co. KGaA, die den bisherigen Geschäftsbereich Energieerzeugung von Naturstrom übernehmen soll.
Dem bayerischen Wirtschaftsminister zufolge ist vor allem das Vorhaben des Unions-Kanzlerkandidaten, künftig über die KfW zinslose Darlehen für Photovoltaik-Dachanlagen anzubieten, angesichts des aktuellen Zinsniveaus „nicht der große Brüller“. Statt dessen sollte besser Bayerns Photovoltaik-Speicherprogramm auf Bundesebene eingeführt werden.
Das Photovoltaik-Modul besteht aus neun organischen Solarzellen. Für diese 1,1 Quadratzentimeter große Zelle hatten die Forscher im September 2020 ebenfalls einen Rekord gemeldet: einen Wirkungsgrad von 14,9 Prozent.