Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die betroffenen Kommunikationskanäle werden auch von Photovoltaik-Anlagen genutzt. Berichte über Störfälle in der Solarbranche gibt es jedoch nicht.
Der „EL 4.0“ basiert auf der patentierten AEM-Technologie. Derzeit wird die Serienfertigung im italienischen Werk von Enapter vorbereitet, und im Sommer werden die ersten Auslieferungen erfolgen.
Noch fehlen Definitionen und Standards, was als sozial gilt. Ein Expertengremium der EU soll eine soziale EU-Taxonomie erarbeiten, analog zur grünen Taxonomie. Der soziale Ansatz soll diese ergänzen und hat damit auch Auswirkungen auf die Unternehmen.
Die Volumina für die Ausschreibungen von Freiflächen- und Dachanlagen sollen deutlich angehoben werden. Zudem ist geplant, die Vergütung für Volleinspeiser künftig höher ausfallen zu lassen, als wenn Betreiber den Solarstrom selbst verbrauchen. Dabei entfallen jedoch Umlagen für Eigenverbrauch und Direktlieferungen. Auch für Agri-, Floating- und Parkplatz-Photovoltaik soll es eine dauerhafte Perspektive geben. Der Referentenentwurf enthält nun auch konkrete Ziele und Zahlen (aktualisiert).
Die neu installierte Photovoltaik-Leistung in Deutschland ist weiter stabil. Die Solarförderung sinkt auch im März um 1,4 Prozent.
Mit dem Konflikt in der Ukraine werden Gaskraftwerke als Brückentechnologie für die Energiewende fraglicher. Die Analysten von Enervis haben die Strompreisentwicklung modelliert, wenn Deutschland statt auf Gas den Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken und AKW über die geplanten Abschaltungstermine hinaus erwägt. Der BEE hält Kohle und Atom hingegen nicht für eine Alternative zu russischem Erdgas, sondern plädiert für einen zügigeren Ausbau von Photovoltaik und Windkraft.
Im Zuge der neuen Partnerschaft erweitert die Sonnenstromfabrik ihre Solarmodulproduktion in Deutschland um eine neue 300-Megawatt-Linie. Sie wird die patentierte Split-Zellen- und Anschlussdosen-Technologie der REC Group in ihren neuen PERC-Produkten einsetzen.
Die Regierung in Wien sollte nach Ansicht des Verbands in diesem Jahr 144 Millionen Euro für neue Photovoltaik-Anlagen und 30 Millionen Euro für Stromspeicher als Förderung zur Verfügung stellen. Doch die vom der Politik vorgelegte Verordnung ist meilenweit davon entfernt, einen Photovoltaik-Boom in Österreich auszulösen.
Die Anlagen „Alttrebbin“ und „Gottesgabe“ stehen östlich von Berlin. EnBW hat dort zusätzlich zwei Batteriespeicher mit je 3,9 Megawattstunden Kapazität installiert.
Allein 2020 und 2021 sollen bis zu 128.000 Stecker-Solar-Geräte in Deutschland verbaut worden sein, wie eine Marktstudie der HTW Berlin und der Verbraucherzentrale NRW ergab. Dabei gibt es vielfältige Aufstellungsorte für die Systeme und noch viel zu tun, um Menschen ohne eigenes Dach zu erreichen.