Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Photovoltaik-Hersteller wollte ursprünglich die Jahreskapazität seiner Produktionslinien in diesem Jahr weiter hochfahren. Der Hochlauf verzögert sich aufgrund der anhaltenden Engpässe in den globalen Lieferketten.
Nach Auswertung von Energy-Charts haben die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland nochmal mehr Solarstrom produziert als im Juni. Dies half die Preise an den Strombörsen stabil zu halten.
Noch wird die Ursache ermittelt, eine Manipulation wird von der Polizei aber ausgeschlossen. Bei dem Zwischenfall am Wochenende kamen glücklicherweise keine Menschen zu Schaden.
Im ersten Halbjahr sind damit bereits knapp 3218 Megawatt an Photovoltaik-Anlagen neu installiert worden, die Solarförderung erhalten. Dazu kommen bis zu 570 Megawatt an Photovoltaik-Kraftwerken, die ohne EEG-Förderung auskommen. Da die höheren Vergütungssätze zunächst noch unter EU-Vorbehalt stehen und nur für Dachanlagen gelten, veröffentlicht die Bundesnetzagentur auch neue anzulegende Werte für August bis Oktober.
Die Verhandlungen mit der EU-Kommission laufen bereits. Sie muss die erhöhte Solarförderung von bis zu 13,4 Cent pro Kilowattstunde für kleine Photovoltaik-Anlagen noch genehmigen.
Der Anlagenbauer muss 23,2 Millionen Euro wegen CIGSfab-Projekt in China abschreiben. Eine einvernehmliche Einigung über die ausstehende Zahlung für die bereits erbrachten Leistungen mit dem chinesischen Kunden Chongqing Shenhua Thin Film Solar Technology Co., Ltd. ist gescheitert. Manz will das Geld nun einklagen und stellt alle Aktivitäten im CIGS-Dünnschicht-Bereich ein.
Das EEG 2023 ist im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit können einige Neuregelungen ab morgen greifen. Die höhere Solarförderung gilt für Neuanlagen, die nach dem 29. Juli in Betrieb genommen werden. Andere Neuerungen gelten erst dem 1. Januar 2023, darunter die Abschaffung der 70-Prozent-Kappungsregelung für Photovoltaik-Anlagen bis 25 Kilowatt.
Die Änderung der NELEV ist ab Samstag in Kraft und sieht eine Übergangsfrist bis 2025 vor, in der Photovoltaik-Anlagen eine vorläufige Netzanschlusserlaubnis erteilt werden kann. Dann bleiben den Projektierern weitere 18 Monate, um die Erfüllung aller technischen Anforderungen nachzuweisen, um das Anlagenzertifikat zu erhalten. Weitere Vereinfachungen sollen im „Branchendialog Beschleunigung Netzanschlüsse“ diskutiert werden.
Energetische Sanierung schützt vor allem einkommensschwache Haushalte vor Energiearmut, so eine aktuelle Studie des Instituts. Die sollten daher besonders gefördert werden, was das Bundeswirtschaftsministerium bei seinen aktuellen Reformplänen allerdings nicht berücksichtigt hat.
Wie sich der Zinsanstieg auf die Margen der Photovoltaik-Projektentwickler und die Renditeerwartungen der Investoren auswirkt, erklärte Holger Kerzel, Geschäftsführer bei der MEAG, im Interview mit pv magazine. Die Photovoltaik-Branche muss seiner Ansicht nach mittelfristig den Investoren attraktivere Renditen bieten.