Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In einem sogenannten SEC-Filing schließt die Geschäftsführung des Münchner Unternehmers auch eine Insolvenz nicht aus. Bei Beschaffung von frischem Kapital – kurzfristig mindestens 25 Millionen Euro – ist entscheidend, ob Sono Motors nach seinem Schwenk auf die Kommerzialisierung seiner Photovoltaik-Technologie für Elektrofahrzeuge erfolgreich sein wird.
Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Klimaschutzminister will auf so wenig neu versiegelter Fläche wie möglich erneuerbare Energien produzierten. Doppelnutzung wie Agri-Photovoltaik muss daher nach seiner Meinung stärker in den Fokus rücken und die Genehmigungsverfahren dafür vereinfacht werden.
Einen Autarkiegrad von bis zu 59 Prozent erreichten die Haushalte im dem Feldversuch. Je nach Verbrauch, Nutzungsverhalten oder Größe von Photovoltaik-Anlage und Speicher könnte der jeweilige Autarkie-Wert sogar noch höher liegen, heißt es von Eon.
Nach Photovoltaik-Dach- und Freiflächenanlagen hat die Behörde auch für Projekte in den Innovationsausschreibungen von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, die Höchstwerte um bis zu 25 Prozent zu erhöhen. In letzten Innovationsausschreibung gab es nur ein Gebot und Zuschlag, was sich mit den höheren Preisen wieder ändern soll.
Ab Wochenbeginn sollen für bestimmte Batteriespeicher wieder 70 Prozent Speicherkapazität zur Verfügung stehen. Es wird zudem ein freiwilliges Kulanzangebot als angemessenen Ausgleich für die betroffenen Betreiber geben. Die Suche nach der Ursache für den Zwischenfall in Burladingen dauern derweil noch an.
Die kumuliert installierte Speicherkapazität bei den stationären Speichersystemen liegt damit bereits bei 7 Gigawattstunden zum Ende des vergangenen Jahres. Allein der Markt für Großspeicher ist im vergangenen Jahr um 910 Prozent gewachsen, wie die Aachener Forscher ermittelten.
Das chinesische Unternehmen bestätigte, dass es sich um rund 800 Photovoltaik-Heimspeicher handelt, bei denen Anfang März der technische Fehler aufgetreten ist und sich in der Folge die Batterien abschalteten. Sungrow wird den Aufwand für die Instandsetzung übernehmen, wobei Ersatzgeräte beschafft werden müssen. Zudem wird die Standard-Garantiezeit von zehn Jahren erneuert.
Die Solarmodule werden in Kooperation mit dem Phtovoltaik-Hersteller Axsun gefertigt. Dabei wird die vom Fraunhofer ISE entwickelte „MorphoColor“-Farbschicht eingesetzt. Die Pilotanlage in Eppingen kommt mit 224 Solarmodulen auf eine Leistung von 66 Kilowatt.
Das photovoltaisch-thermische Modul von Sunmaxx besteht aus 108 Perc-Halbzellen im M10-Format und hat eine elektrische Leistung von 400 Watt und eine thermische Leistung von 1200 Watt. Das Modul kann im Hoch- und Querformat installiert werden und ist nur wenig schwerer als herkömmliche Photovoltaik-Module.
Die Zahlen für Januar hat die Bundesnetzagentur nachträglich noch von 780 auf rund 874 Megawatt angehoben. In den ersten zwei Monaten sind damit etwa soviel Photovoltaik-Anlagen hinzugekommen, wie es eigentlich monatlich braucht, um das Zubauziel von 215 Gigawatt bis 2030 zu schaffen.