Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Aira will seine Wärmepumpen künftig auch in Deutschland vertreiben und verspricht Hauseigentümern die Inbetriebnahme innerhalb von 30 Tagen ab Bestellung. Das Angebot gilt zunächst nur in Berlin und Brandenburg, soll aber in den nächsten Monaten auf ganz Deutschland ausgeweitet werden.
Voraussetzung ist, dass ein Elektroauto bereits vorhanden oder bestellt ist und alle drei Technologien zusammen und neu gekauft werden. Dann fließen maximal 9600 Euro Fördergeld, bei birektionalem Laden sogar bis zu 10.200 Euro.
Solarmodule ohne diese Zulassung können nicht als Teil von Überkopf-Lösungen installiert werden. Das litauische Photovoltaik-Unternehmen sieht in der Zertifizierung einen Beleg für sein handwerkliches Können und die Zuverlässigkeit seiner Produkte.
Mit einem deutschen Family Office als Partner soll Opes Solar Mobility die fahrzeugintegrierte Photovoltaik voranbringen. Den Standort der neuen Fabrik teilte das Unternehmen noch nicht mit.
Das Dresdner Unternehmen will Produktionsstätten in Sachsen und in Nordrhein-Westfalen aufbauen und dafür insgesamt 400 Millionen Euro investieren. Die Fördermittel fließen im Rahmen des IPCEI Wasserstoff.
Das 2022 gegründete Unternehmen will 2025 in Frankreich eine Fünf-Gigawatt-Fertigung für Solarzellen und -module in Betrieb nehmen. Das Fraunhofer-Institut will Holosolis bei der Technologieauswahl und der Fabrikplanung unterstützen, außerdem sei eine Forschungszusammenarbeit geplant.
Balkonspeicher sind weder wirtschaftlich noch ökologisch, sagt der Solarenergie-Forderverein – zumindest in der aktuellen Situation. Vielleicht sei in einigen Monaten oder Jahren eine andere Einschätzung möglich.
Die Systemlösung ist nach Herstellerangaben für den Ein- und Umstieg auf Wärmepumpen bei einem Gebäudeenergiebedarf zwischen sechs und elf Kilowatt. Die hydraulischen und elektrischen Komponenten sind dabei in einem Schrank integriert, der eine eigenständige Installation per Plug-and-Play erlaubt. Preislich bewegt sich die Lösung zwischen 16.990 und 19.490 Euro
Dem Oberlandesgericht Düsseldorf zufolge hat die Bundesnetzagentur die Netzrenditen für die vierte Regulierungsperiode rechtsfehlerhaft ermittelt. Das ist das Ergebnis von mehreren Musterbeschwerdeverfahren.
Wie Haushalte in Mehrparteienhäusern einen gemeinsamen Batteriespeicher möglichst effizient nutzen und Speicherkapazitäten untereinander handeln können, soll das Forschungsprojekt „Melani“ in einem Quartier in Bielefeld zeigen. An dem Projekt sind unter anderem Naturstrom und SMA beteiligt.