Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In diesem Herbst ist die Unsicherheit in der Energiebranche deutlich zu spüren. Viele neue Regularien und Gesetze stehen vor der Entscheidung, doch bis dahin heißt es warten. In der pv magazine Ausgabe, die im November erschienen ist, konzentriert sich die Redaktion auf die Herausforderungen im Großanlagenmarkt und bei privaten Photovoltaik-Anlagen. Im pv magazine Podcast diskutieren wir, wie sich die Unsicherheit auswirkt und wie Kunden, Installateure und Projektentwickler am besten damit umgehen können.
Auf einem parlamentarischen Abend bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber kündigte die Bundeswirtschaftsministerin eine Änderung des Netzanschlussverfahrens für große Batteriespeicher noch in diesem Jahr an. Am Folgetag skizzierte ein Mitarbeiter aus ihrem Haus, wie der Weg dafür sein könnte. Auch bei der Privilegierung von Batteriespeichern im Außenbereich scheint das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Standardisierte PPA-Verträge, transparente Preise und weniger Risiko für beide Seiten. Mit der Handelsplattform Powermatch will Flexpower den direkten Handel zwischen Erzeugern erneuerbarer Energie und gewerblichen Stromverbrauchern erleichtern – und so den Markt für Grünstrom-PPAs öffnen.
Wacker ist das einzige nicht-chinesische Unternehmen in den Top Ten, so Bernreuter Research. Die vier größten Anbieter vereinen 65 Prozent des Weltmarktes auf sich – aber auch das Gros der bestehenden Überkapazitäten.
Mehrere Monate lang hat das Wittenberger Unternehmen Outdoorspeicher in zehn verschiedenen Kundenprojekten getestet und analysiert. Neben dem Energiehandel lief der Feldtest auch erfolgreich bei klassischen Anwendungen wie Eigenverbrauchsoptimierung und Lastspitzenkappung,
Dynamische Tarife und Batteriespeicher zahlen sich im Zusammenspiel aus. Eine Analyse von 448 Haushalten zeigt, wie groß der Effekt tatsächlich ist.
Die Länderkammer verzichtete auf die Anrufung eines Vermittlungsausschusses. Damit können auch die Privilegierung von Batteriespeichern im Außenbereich sowie die Nachbesserungen bei Vehicle-to-Grid in Kraft treten.
Ein Gutachten von Frontier Economics im Auftrag der Bundesnetzagentur bestätigt die Kritik des BDEW am laufenden NEST-Prozess. Nach Einschätzung des Verbands könnten die geplanten Methodenänderungen bei Effizienzvergleich, Kapitalkosten und Produktivitätsfaktor jene Netzbetreiber benachteiligen, die jetzt massiv in die Transformation investieren müssen. Investoren teilen diese Sorge und fordern verlässliche Rahmenbedingungen für den Netzausbau.
In einem Hinweisverfahren wurde geprüft, unter welchen Bedingungen der im EEG 2023 definierte Vergütungszuschlag für Volleinspeisung aus Photovoltaik-Anlagen gewährt werden muss. Anlagenbetreiber müssen die Volleinspeisung in Textform und jeweils vor dem 1. Dezember für das darauffolgende Kalenderjahr anmelden.
Die Behörde hat in einem Sachstandsbericht konkrete Vorschläge unterbreitet, in welche Richtung die Netzentgelte und Baukostenzuschüsse künftig ausgestaltet werden sollen. In Expertenworkshops will die Bundesnetzagentur die Ideen jedoch noch weiter vertiefen und auf Praktikabilität prüfen.