Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Solardach für St. Karl Borromäus in Nürnberg-Mögeldorf ist 800 Quadratmeter groß und hat eine Leistung von 123 Kilowatt. Farbe und Höhe der Solarmodule entsprechen optisch den bis dahin genutzten schwarzen Schindeln.
Vier Millionen Euro stehen für Photovoltaik-Projekte unter anderem an Lärmschutzwänden, auf Überdachungen von Haltestellen, Fahrrad-Stellplätzen und Radwegen oder auf Trafohäuschen zur Verfügung. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
Interview: Der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Lukas Köhler, erklärt, wie die FDP einen weiteren Ausbau der Photovoltaik anreizen will. Der Parteichef hatte zuvor gesagt, die Solarförderung schnellstmöglich beenden zu wollen. Die Förderung für Bestandsanlagen will die FDP nicht antasten, wie Köhler versicherte.
Das Finanzierungspaket sichert die Liquidität des in Schieflage geratenen Münchner Konzerns bis Ende September. Dann soll das Mitte Juli beauftragte Sanierungsgutachten im Entwurf vorliegen und den Konsolidierungskurs beschleunigen.
Die Installation neuer Photovoltaik-Anlagen hat gegenüber den Vormonaten wieder zugelegt. Anlagen mit Zuschlägen aus den Ausschreibungen und geförderte Anlagen machen demnach im Juli etwa die Hälfte des Zubauwertes aus. Insgesamt verzeichnet die Bundesnetzagentur in den ersten sieben Monaten einen Zubau von knapp 9343 Megawatt.
Die Novelle des Förderprogramms „STARK“ kommt Unternehmen zugute, die Solarmodule, Batterien, Windturbinen, Wärmepumpen und Elektrolyseure oder die Ausrüstung für die Abschneidung, Nutzung und Speicherung von CO2 produzieren. Damit will die Bundesregierung eine Lücke bei der Unterstützung des Strukturwandels in den Kohleregionen schließen.
Der Ausbau der Photovoltaik läuft zurzeit schneller als von der Bundesregierung angestrebt. Das zeigt der aktuelle Ampel-Monitor Energiewende des DIW Berlin. Herausforderungen sind den Autoren zufolge die bessere Nutzung von Freiflächen, die effizientere Integration in das Stromsystem und die Importabhängigkeit bei Modulen.
Eine Analyse von Viessmann Climate Solutions zeigt, dass neben Kleve auch Offenbach unter den Städten ab 50.0000 Einwohner gut dabei ist. Rein nach der Gesamtzahl von Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Gebäuden liegt Berlin vorn.
Mehrere Vorfälle, darunter mit Todesfällen und Evakuierungen, haben dazu geführt, dass die koreanische Regierung die Autohersteller nach großen Bränden aufgefordert hat, freiwillig die Produzenten der Batterien in ihren Elektrofahrzeugen offenzulegen.
Die Anlage in Kärnten speist ihren Ertrag direkt in die Oberleitungen ein. Das Unternehmen nutzt bereits 100 Prozent Grünstrom, den es bis 2030 auch überwiegend selbst erzeugen will.