Der Berliner Anbieter eines Ganzjahresspeichers auf Wasserstoff-Basis hat seinen Geschäftsbetrieb bereits eingestellt. Der Insolvenzverwalter zeigte das Vorliegen einer Masseunzulänglichkeit an.
Nach Angaben des Herstellers Prolux Solutions sind 50 Liter und damit rund 10 Prozent des Tankinhalts infolge des Zwischenfalls ausgelaufen. In der Meldung der Kantonspolizei Thurgau war von einem Brand im Keller und 500 Litern die Rede, allerdings gab es wohl nichts zu löschen. Die Chemiewehr musste jedoch die ausgelaufene Elektrolyt-Flüssigkeit binden.
EUPD Research und Anker Solix liefern in ihrer Analyse verschiedene Rechenbeispiele, um die Wirtschaftlichkeit für die Kombination von Stecker-Solar-Geräten mit Batteriespeichern zu untersuchen. Ein System mit 2 Kilowatt Photovoltaik-Leistung und 2 Kilowattstunden Speicherkapazität kann demnach die privaten Stromkosten um 64 Prozent senken. Es amortisiert sich der Studie zufolge damit in rund vier Jahren.
Rund 104 Gigawatt Photovoltaik-Leistung sind nach Aussage des Bundesverbands Solarwirtschaft in Deutschland bereits installiert. Sie decken knapp 15 Prozent des Strombedarfs hierzulande, was sich in den kommenden 10 Jahren noch verdoppeln soll.
Mit der Technologie „TECC-Connect“ können nach Angaben des Herstellers die Materialkosten für Solarmodule um bis zu zehn Prozent gesenkt werden. Dabei würden umweltschädliche Materialien komplett ersetzt.
Vergangenes Jahr war sehr in Diskussion, dass sich kleine Photovoltaik-Anlagen nicht marktgerecht verhalten. Jetzt ist es möglich, dass sie es tun, und das ist nicht nur für das Stromnetz ein Gewinn. Der Autor rechnet vor, dass ein Einfamilienhaushalt damit mehr Einnahmen erwirtschaften kann als mit der Einspeisevergütung.
Das Werk in Biberist nahe Zürich ist auf eine spätere Skalierung auf eine Kapazität von einer Gigawattstunde ausgelegt. Dabei werden gebrauchte Batterien aus Elektroautos oder auch zuviel produzierte Batterien zu stationären Großspeichern umfunktioniert.
Die Initiative „Dein Stromspeicher kann mehr!“ der Berliner Forscher will Besitzer von privaten Photovoltaik-Speichersystemen motivieren, mittels intelligenter Ladestrategie ihren Beitrag zur Vermeidung von Engpässen im Stromnetz an sonnigen Tagen zu liefern. Dies ist der HTW Berlin zufolge mit wenigen Klicks möglich. Weitere positive Effekte: Die Batterien altern langsamer und der Staatshaushalt wird entlastet.
In seinem wöchentlichen Update für pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der globalen Photovoltaik-Industrie.
Happy Birthday, EEG! Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das am 1. April 25 Jahre alt geworden ist, hat viele Väter und einige Mütter. Seine Geschichte fing nicht erst im Bundestag an. Die Idee, die ihm zugrunde liegt, wurde zuerst auf kommunaler Ebene erprobt. Maßgeblich für die Entwicklung dieser Idee: der Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV) und sein damaliger Geschäftsführer Wolf […]