Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier sieht in dem Gesetz einen wesentlichen Schritt um die Energiewende voranzubringen. Auch der BEE glaubt, dass damit der Netzausbau beschleunigt wird. Greenpeace Energy fordert indes kritisiert, dass die Entwicklung der Power-to-Gas-Technologie mit dem Gesetz in falsche Hände gelegt wird.
Der erzeugte Solarstrom wieder zu großen Teilen direkt von dem Kieswerksbetreiber genutzt. Bis Anfang Mai ist die Fertigstellung der Photovoltaik-Anlage geplant. Auch in Nordrhein-Westfalen werden derzeit schwimmende Photovoltaik-Anlagen in größerem Stil geplant.
Das Online-Portal hat mehr als 100.000 Anfragen für Photovoltaik-Anlagen regional ausgewertet. Dabei zeigt sich, dass vor allem in Brandenburg und Berlin hohes Interesse bestand – in Bremen dagegen eher wenig.
Vor dem Landgericht Marburg ist der Verein Sonneninitiative mit seiner Klage gescheitert, die eine Veränderung des Zahlungsmechanismus bei der EEG-Umlage nach sich ziehen soll. Nun wird sich das Oberlandesgericht Frankfurt/Main mit dem Fall befassen, bevor es dann wohl zum Bundesverfassungsgericht geht.
Die Bundesregierung hat das Ziel 65 Prozent erneuerbare Energien bis 2030 ausgegeben. Doch wieviel Photovoltaik und Windkraft es dafür braucht und wie die Einbrüche beim Zubau bei beiden Technologien kompensiert werden sollen, darüber schweigt sich das Bundeswirtschaftsministerium bislang aus.
Der Verband erweitert seine Kernbereiche um das Feld erneuerbare Energien. Dazu passend kann es auch neue Mitgliedsunternehmen begrüßen. Vorzugsweise geht es dem bne darum, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine wettbewerbliche Stromerzeugung aus Photovoltaik und Windkraft ermöglichen.
Der Energiekonzern will das Projekt „HySynGas“ im Industriepark Brunsbüttel gemeinsam mit ARGE Netz und MAN Energy Solutions umsetzen. Die Partner wollen einen Power-to-Gas-Hub für sektorenübergreifende Dekarbonisierung in Norddeutschland etablieren und sich als Reallabor beim Bundeswirtschaftsministerium bewerben. Am Dienstag hatten die EU-Energieminister in Bukarest ihre „Sustainable and Smart Gas Infrastructure Declaration“ unterzeichnet.
Nach Afrika nimmt sich das Berliner Start-up nun den nächsten Kontinent vor. In Costa Rica will Ecoligo ein erstes Solar-as-a-Service-Projekt umsetzt, für dessen Finanzierung es nun Crowdinvestoren sucht.
Die Nachfrage wird sich weltweit in diesem Jahr erholen. Die Wiederbelebung des globalen Photovoltaik-Marktes wird den Analysten zufolge vor allem aus Märkten außerhalb Chinas getrieben werden. Europa wird dabei die am stärksten wachsende Region sein und einen Zubau von mehr als 19 Gigawatt verzeichnen.
Mit der Initiative will das Allgäuer Unternehmen andere Hersteller ermutigen, auf kobaltfreie Alternativen für ihre Lithium-Ionen-Batteriespeicher zu setzen. In ersten Schritt wird es ein Logo geben, dass kobaltfreie Alternativen für Installateure und Endkunden klar erkennbar machen soll.