Das Drucken der Batteriezellen und Feststoffkörperbatterien nach dem patentierten Verfahren des Schweizer Herstellers senkt die Materialkosten, wie die Berner Fachhochschule in einer komplexen Produktionssimulation errechnet hat. Auch bei den Investitionskosten ist das Verfahren günstiger als eine automatisierte Batterieherstellung.
Die Ungleichgewichte im Bilanzkreis aus dem Juni 2019 haben jetzt für Energi Danmark und Optimax Energy finanzielle Folgen. Sie sollen Bußgelder von insgesamt 375.000 Euro für die verursachten Störungen der Systemstabilität zahlen. Noch sind Einsprüche beim Oberlandesgericht Düsseldorf möglich.
Das Programm will den Aufbau von Wasserstoff-Projekten außerhalb der EU mit einem Investitionszuschuss unterstützen. Zudem können auch Förderanträge für Forschungsvorhaben, Studien und Ausbildungsmaßnahmen eingereicht werden.
Die Partner haben eine Produktionsanlage zur Verschaltung der hocheffizienten Solarmodule entwickelt. Ein Roboterarm ordnet die Schindelzellen in der Matrix an, um sie für den Klebeprozess vorzubereiten.
Auf 171 Seiten hat das Bundeswirtschaftsministerium mehr als 100 Handlungsempfehlungen für seinen Praxisleitfaden „Netzausbau“ zusammentragen lassen. Es geht dabei um das Projektmanagement, das Ressourcenmanagement, die Öffentlichkeitsbeteiligung, die Zulassung und die Projektrealisierung.
Für die Energiewende werden bis 2040 in etwa 500 Gigawatt an neuer Photovoltaik-Leistung benötigt. Derzeit sind jedoch die Flächen in Deutschland dafür eher Mangelware. Das liegt unter anderem daran, dass es bisher nicht möglich ist hochwertige Anbauflächen, die nicht direkt an einer Autobahn liegen, für Photovoltaik-Kraftwerke zu erschließen. Nun eröffnet die Katastrophe im Ahrtal für […]
Der Energiespeicherfonds von Susi Partners ist der Käufer des Großspeichers, der im kommenden Jahr in Betrieb gehen soll. Abo Wind wird anschließend die Betriebsführung übernehmen.
Erstmals gibt es 2022 ein eigenes Kontingent für Agro-, Floating- und Parkplatz-Photovoltaik-Anlagen. Aus Sicht des bayerischen Wirtschaftsministers gibt es allerdings noch viel Platz für Nachbesserungen, etwa wenn es um die Begrenzung der Projektgröße auf zwei Megawatt geht.
Rund 40 Millionen Euro Umsatz bis 2023 erwartet sich der Wittenberger Speicherhersteller aus dem Auftrag der Schaper Gruppe. Die Großspeicher sollen die Wasserstoff-Elektrolyseure von Apex zuverlässig mit Strom versorgen, auch wenn Photovoltaik und Windkraft nicht genug Energie erzeugen.
Ab 2022 soll der bis auf 30,7 Kilowattstunden kaskadierbare Batteriespeicher in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich sein. Der „Energy-Butler“ ist ein Baukasten aus bis zu acht Modulen.