Dazu hat der Photovoltaik-Anlagenbauer eine Kooperation für den Bau und Vertrieb der Maschinen mit Zahoransky vereinbart. Zielgruppe für die innovative Fertigungstechnologie sind Hersteller, die künftig auch Matrix-Schindelmodule für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anwendungen anbieten wollen.
Auf seinem Capital Markets Day bestätigte das Unternehmen seine Pläne. Die V4Drive-Technologie wird nun auf noch größere Zellformate übertragen, um sie für die Elektromobilität einsetzbar zu machen. Die Massenproduktion soll dann 2023 starten.
Die Zulieferer verzeichneten im zweiten Quartal deutlich gestiegene Auftragseingänge. Die Dynamik wird dabei vor allem von Photovoltaik-Herstellern aus Deutschland und anderen europäischen Ländern getrieben.
Partner in dem Gemeinschaftsunternehmen ist der griechische Energieversorger PPC. Dieser hat sich ehrgeizige Dekarbonisierungsziele gesetzt, die er mit der Umstellung auf erneuerbare Energien erreichen will. Für RWE ist es der Eintritt in den griechischen Photovoltaik- und Windkraftmarkt.
Primono und Cellparc wollen mit ihrem Konzept neue Maßstäbe setzen. Ihr wegweisendes Verfahren zur Reduzierung des Verbrauchs an Primärenergie soll Immobilienwirtschaft revolutionieren. Nach Angaben der Unternehmen ist die Nutzung des Sonnenlichts dabei effizienter als bei Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlagen.
Das Photovoltaik-Projekt ist Teil des Energieparks „Lausitz“, in dem drei Solarparks mit insgesamt 300 Megawatt Leistung entstehen sollen. Der Solarstrom wird für die Erzeugung von grünem Wasserstoff für die örtliche Industrie und im Verkehrssektor genutzt. Das Projekt soll ein Zeichen für den Strukturwandel in dem Braunkohlegebiet setzen.
Heute hat die Initiative Klimaneustart in Berlin gut 39.000 Unterschriften beim Berliner Senat eingereicht, um ein Volksbegehren für mehr Klimaschutz auf Landesebene auf den Weg zu bringen. Damit hat die Initiative in nur drei Monaten fast doppelt so viele Unterschriften gesammelt, wie zur Einreichung eines Volksbegehrens notwendig ist. Ein großer Erfolg, der klar aufzeigt, dass ein […]
Bürgschaften sollen nach Vorstellungen des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft dem Mittelstand den Einstieg in Bau von großen PPA-Anlagen ermöglichen. Die Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in ihrer bisherigen Form sollten abgeschafft werden und die Volumen für Innovationsausschreibungen genutzt werden, in denen etwa Solarparks mit Speichern gekoppelt werden. Auch bei Photovoltaik-Dachanlagen und der Vor-Ort-Versorgung sollten alte Denkmuster aufgebrochen werden.
Rund 15.000 Besucher werden an den drei Messetagen in München erwartet. Die Zeichen für die Photovoltaik- und Speicherbranche stehen auf Wachstum, doch ein bisschen mehr politischer Rückenwind kann nach Ansicht des Bundesverbands Solarwirtschaft nicht schaden. Er geht von einem Photovoltaik-Zubau von etwa 5,4 Gigawatt in diesem Jahr aus.
Nach Angaben eines Account Managers von PVO International werden Solarmodule aktuell auf einem Preisniveau gehandelt, dass zuletzt 2018 und 2019 zu sehen war. Die EPC-Unternehmen in Europa sind die Leidtragenden, auch weil es an großskaligen integrierten Photovoltaik-Produktionen auf dem alten Kontinent fehlt.