Mit bis zu 0,2 Cent pro Kilowattstunde können Standortgemeinden am Betrieb von Solarparks nach dem EEG 2021 beteiligt werden. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft hat gemeinsam mit der Kanzlei BBH einen kostenlosen Mustervertrag erstellt, der sich dafür als Branchenstandard etablieren soll, weil es nur wenige genaue rechtliche Vorgaben gibt.
Um das Stromnetz bei steigendem Anteil erneuerbarer Energien stabil zu halten, wird Flexibilität in Form von anderen Stromerzeugern, Verbrauchern und Speichern benötigt. Glücklicherweise steht mit Elektroautos eine solche Flexibilität bereit. Die Ampel-Parteien planen mit 15 Millionen Elektroautos im Jahr 2030, was bei typischen Batteriegrößen von 20 bis 100 Kilowattstunden einer Gesamtspeicherkapazität von rund einer Terawattstunde […]
Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu. Wir wollen daher innehalten, über die vergangene Monate reflektieren und uns auf das vorbereiten, was uns das nächste Jahr bringen wird. Wir treten in eine Phase der Reflexion und Vorbereitung ein: Was haben uns die letzten 12 Monate gebracht und gelehrt? Die anhaltende Pandemie führte zu einer […]
Ein überdurchschnittlicher Krankenstand führt dazu, dass der Photovoltaik-Hersteller voraussichtlich bis Ende Januar 2022 nur mit eingeschränkter Kapazität produzieren wird. Außerdem hat Meyer Burger die Kunden informiert, dass die Preise für seine Solarmodule im kommenden Jahr steigen. Die Produktionseinschränkungen wirken sich zudem negativ auf den Umsatz im laufenden Geschäftsjahr aus.
Der deutsche Autokonzern wird größter Einzelinvestor bei dem Start-up. Das frische Kapital sichert die geplanten Investitionen von bis zu 100 Millionen Euro von 1Komma5° in Elektro-Installationsbetriebe in den kommenden 18 Monaten ab. Warum die Wahl auf Porsche fiel und welche gemeinsamen Projekte die Unternehmen planen, erklärt 1Komma5°-Gründer Philipp Schröder im pv magazine-Interview.
Das Unternehmen wird trotz laufenden Insolvenzverfahrens weitergeführt und sucht Investoren. Derzeit sollen bereits viel versprechende Gespräche mit Interessenten laufen.
In ihrem jüngsten Bericht geht die Internationale Energieagentur von einem Wachstum der weltweiten Photovoltaik-Nachfrage um 17 Prozent in diesem Jahr aus. Insgesamt werden wohl neue Erneuerbaren-Anlagen von insgesamt 290 Gigawatt zugebaut.
Die Nachfrage nach Batteriespeichern wird nach den aktuellen Berechnungen von EUPD Research maßgeblich durch die steigende Zahl an Installationen von Photovoltaik-Anlagen zwischen 10 bis 15 Kilowatt getrieben. Die Analysten rechnen mit etwa 135.000 neuen Photovoltaik-Heimspeichern in diesem Jahr, wovon die vier führenden Anbieter fast 75 Prozent lieferten.
Nach Spanien und Italien will sich das norwegische Cleantech-Unternehmen Otovo nun auch in Deutschland etablieren. An seine Plattform sollen hunderte Installateure angeschlossen sein, die Photovoltaik-Anlagen und Heimspeicher vor Ort bei Privathaushalten installieren.
Der japanische Photovoltaik-Hersteller soll die Module liefern. Der Schweizer Projektentwickler will vor allem Gewerbe- und Industriedächer im Land mit Photovoltaik-Anlagen ausstatten.