Auch die Höchstwerte in den Ausschreibungen sollen auf 7,08 Cent pro Kilowattstunde im kommenden Jahr angehoben werden. Bei Photovoltaik-Dachanlagen bis einem Megawatt Leistung sind Aufschläge sowohl auf die Volleinspeiser-Zuschüsse als auch die Überschusstarife geplant.
Für das Frühjahr 2023 ist eine entsprechende Novelle des Denkmalschutzgesetzes geplant. Anstoß für die Gesetzesänderungen kam von Seiten der Kirche, die auf den Dächern ihrer Gotteshäuser die Installation von Photovoltaik-Anlagen ermöglicht sehen will. Die Belange des Denkmalschutz sollten dabei solange zurückgestellt werden, bis Brandenburg seine Ziele beim Erneuerbaren-Ausbau erreicht hat.
Strompreisbremse: Die EU hat eine Verordnung erlassen, die den Mitgliedstaaten gestattet, Mehrerlöse bis zu 90 Prozent abzuschöpfen. Die Bundesregierung hat bis dato drei Papiere zur Umsetzung der Vorgaben auf den Tisch gelegt, jedes ein bisschen anders und keines eindeutig. Diese im besten Fall gut gemeinte Beteiligung der Branche an der Entwicklung eines Modells für die „Mehrerlösabschöpfung“ stellt das Vertrauen in den Gesetzgeber und den Investitionsschutz massiv infrage.
Das Start-up unterstützt Projektentwickler und Installateure, die Anlagenzertifikate vom Typ A oder B benötigen. Rund 150 Zertifizierung von Photovoltaik-Anlagen können jährlich durch die neue Kooperation erfolgen.
Im Referentenentwurf zur Strompreisbremse wird an dem zuletzt präferierten Modell der Übergewinnabschöpfung festgehalten. Herbe Kritik an den Plänen kommt weiterhin von den Verbänden.
Die Modulpreise haben sich in diesem Jahr wohl endgültig stabilisiert, zeigen sogar einen leichten Trend zum Fallen. Ob die Abwärtsbewegung anhält, hängt im Wesentlichen davon ab, wie sich die Nachfrage in den kommenden Monaten entwickelt. Momentan ist sie den Lagerbeständen geschuldet, die sich nach und nach aufgebaut haben und bis zum Jahresende möglichst wieder abgebaut […]
Interview: Benötigen Solarmodule ab zwei Quadratmetern Fläche eine bauaufsichtliche Zulassung, um sie in Photovoltaik-Dachanlagen zu montieren? Und falls ja, müsste das nicht auch für kleinere Module gelten? Das ist nicht eindeutig geklärt, meint der Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Andreas Kleefisch. Im pv magazine-Interview gibt er Auskunft über die rechtliche Lage und plädiert für die Vereinfachung der Regelungen.
Der Photovoltaik-Hersteller hat sein im Frühjahr veröffentlichtes Warnschreiben für weitere Produkte erweitert. Die betroffenen Module sind zwischen 2010 und 2014 ausgeliefert worden.
Quartalsweise analysiert solarplattform.ch die Preise für den Bau von Solaranlagen in der Schweiz. Zwar sind seit Jahresanfang 2022 die Preise für Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz auf Einfamilienhäusern um durchschnittlich 10 Prozent gestiegen, allerdings ist im 3. Quartal 2022 eine Stabilisierung festzustellen. Engpässe bei der Fertigstellung von Solaranlagen sind – neben der begrenzten Verfügbarkeit der Installateure […]
Energie ist zu kostbar, um sie zu verschwenden. Das ist auch der Bundesregierung bewusst geworden und nun hat das Wirtschaftsministerium den bereits zu Beginn des Jahres angekündigten neuen Entwurf für das Energieeffizienzgesetz vorgelegt. Mit diesem Gesetz soll der Energieverbrauch in Deutschland bis 2045 im Vergleich zum derzeitigen Verbrauch um 45 Prozent gesenkt werden. Ein ambitionierter […]