Die Gesamtdachfläche beläuft sich auf rund 555.000 Quadratmeter. 1Komma5° soll auf allen geeigneten landeseigenen Dächern im Südosten des Landes eine Photovoltaik-Anlage errichten und über 25 Jahre betreiben.
Die neue Veröffentlichung der Bundesnetzagentur zeigt, dass die Quoten beim Einbau von intelligenten Messsystemen in Deutschland weiter niedrig sind. Nach Einschätzung von Octopus Energy dürfte die Zielquote von 20 Prozent für die sogenannten Pflichteinbaufälle bis zum Jahresende verfehlt werden.
Next2Sun hat die Photovoltaik-Anlage mit 37.000 senkrecht aufgeständerten Solarmodulen errichtet. Sie erstreckt sich über eine Länge von 2,8 Kilometern an der Startbahn West.
Die Enpal-Tochter verspricht Installationszeiten von durchschnittlich sechs Wochen, bis die Haushalte ihren intelligenten Zähler bekommen. Dabei sollen für die Endkunden keine Kosten für die Installation des Smart Meters anfallen.
Große Batteriespeicher werden in Deutschland dringend gebraucht und am Markt tummeln sich viele Unternehmen und Investoren, wie der 3. BVES Investor Summit in Berlin zeigte. Dennoch gibt es viele Hürden, um gerade große Stand-alone-Projekte zu realisieren. Bezüglich des Netzanschlusses gibt es neues Ungemach von der Bundesnetzagentur. Doch die Veranstaltung zeigte auch, in welche Richtung sich der Speichermarkt entwickeln könnte.
Der Energieversorger will den Betreibern künftig nur noch den Marktpreis für den Solarstrom zahlen. Deshalb hat er nach einem Medienbericht nun alle Einspeiseverträge für Photovoltaik-Anlagen, die einen Fixpreis- oder Quartalspreismodell enthielten, zum Jahresende gekündigt.
Das niederländisch-deutsche Energiemanagement-Unternehmen tritt im Zuge der Kooperation als Generalunternehmen auf. Der tschechische Technologieanbieter liefert die Hardware-Komponenten.
Die geplante Kraftwerksstrategie, die mindestens 20 Gigawatt an neuen Gaskraftwerken für die Versorgungssicherheit vorsieht, verstößt aus Sicht des Hamburger Unternehmens gegen EU-Beihilferecht. Denn es soll Zahlungen in Milliardenhöhe für die Betreiber geben, allerdings bleiben fairer Wettbewerb und Technologieoffenheit bei den Plänen der Bundesregierung auf der Strecke, wie 1Komma5° seine Beschwerde begründet.
Die Verordnung zur Netzkostensenkung sieht neben regional unterschiedlichen Tarifen auch zeitvariable Entgelte vor. Die Reduktion der Netztarife betrifft dabei besonders die Phasen, in denen Photovoltaik-Anlagen viel Strom erzeugen. Bislang ist es nur ein Entwurf von E-Control.
Das Konsortium will praxisnahe Handlungsempfehlungen für Politik und Kommunen entwickeln. Es geht auch darum herauszufinden, wofür die Kommunen die Einnahmen aus dem Betrieb der Photovoltaik- und Windkraftanlagen vor Ort nutzen.