Baubeginn für eine erste Photovoltaik-Freiflächenanlage mit etwa 72 Megawatt soll voraussichtlich noch in diesem Jahr sein. Ziel ist es, alle Projekte bis 2027 bis zur Baureife entwickelt zu haben und bis 2030 ans Netz zu bringen.
Das dänische Start-up Shiney AI will mit gezielten SMS- und E-Mail-Kampagnen den Photovoltaik-Installationsunternehmen neue Kunden verschaffen. Dabei setzt es auf bereits vorhandene Kontakte in der Datenbank und künstliche Intelligenz.
Der BEE warnt vor „unzureichend diskutierten Modellen“ als Ersatz für das bewährte EEG. Zudem hält er die Konsultationsfrist bis zum 28. August, die das Bundeswirtschaftsministerium für seine Vorschläge gewährt hat, für zu kurz.
Das Berliner Amtsgericht bestellte Gordon Garz zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Das Photovoltaik-Unternehmen drückt eine große Schuldenlast.
Die Schweizer Unternehmensgruppe sichert damit den Fortbestand des saarländischen Installationsbetriebs für Photovoltaik-Anlagen und Speicher. Über den Kaufpreis vereinbarten die Unternehmen Stillschweigen.
In seinem wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Der vorläufige Insolvenzverwalter setzt auf Sanierung und Fortführung des Geschäftsbetriebs. Bosswerk betreibt seit 2010 unter anderem den Online-Shop Green Akku, über den es Photovoltaik-Anlagen und Heimspeicher verkauft.
Im ersten Halbjahr stieg der Anteil von Photovoltaik- und Windkraftanlagen an der Stromerzeugung auf das Allzeithoch von 30 Prozent. Die fossilen Kraftwerke produzierten deutlich weniger und kamen auf 27 Prozent Anteil.
Energy-Charts und Agora Energiewende melden übereinstimmend eine Erzeugung von 10,3 Terawattstunden Solarstrom im vergangenen Monat. Fast 9,5 Terawattstunden davon sind ins Netz eingespeist worden. Zudem gab es im Juli mehr als 80 Stunden mit negativen Strompreisen.
Das niederländische Unternehmen, das selbst von Blackstone und Rivean Capital übernommen wurde, wird Mehrheitseigner des deutschen Photovoltaik-Unternehmens. Die bisherigen Anteilseigner von Schletter halten künftig Minderheitsbeteiligungen an Enstall.