Ein Schwerpunkt der neuen Forschungseinrichtung ist das Recycling von Batteriezellen, ein anderer die Vermeidung von Produktionsfehlern. Zudem beschäftigen sich die Fraunhofer-Forscher hier mit neuen Batteriekonzepten wie Festkörperbatterien.
Das Projekt ist das erste seiner Art in Polen. Die Photovoltaik-Freiflächenanlage soll eine Leistung von 64,4 Megawatt haben – Rekord für das Land. Die Installation soll im ersten Halbjahr dieses Jahres abgeschlossen sein.
Das neuartige Speichersystem soll bei kritischen Netzzuständen den Strom- und Energiebedarf flexibel ausgleichen helfen. Das von der Hochschule Landshut koordinierte und von der EU finanzierte Projekt läuft bis 2023.
Die Nickel-Mangan-Batteriezellen für Elektrofahrzeuge sollen ab Juni 2021 in China gefertigt werden, ab 2023 womöglich auch in Deutschland. Die Zellen ohne dem problematischen Schwermetall Kobalt sind ab sofort bestellbar.
Die Marktoffensive Erneuerbare Energien will Impulse zur Entwicklung eines nachfragegetriebenen Marktes für langfristige direkte Stromlieferverträge in Deutschland setzen. Initiiert wurde sie von der Deutschen Energie-Agentur dena, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und dem Klimaschutz-Unternehmen e.V.
Der Untersuchung von Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung und Partnern zufolge ist das theoretisch nutzbare Flächenpotenzial für Photovoltaik an Fassaden in Deutschland doppelt so groß wie das der Dächer. Besonders hoch ist es in den Ballungsräumen.
Am Feldversuch sollen 100 Eigentümer von Elektrofahrzeugen teilnehmen. Ein erster Labortest mit dem Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) war erfolgreich.
Das Unternehmen nimmt am Standort Wiesloch-Walldorf eine zweite Produktionslinie in Betrieb. In den letzten beiden Jahren hat der Hersteller mehr als 35.000 Wallbox-Systeme verkauft.
Das Kataster erfasst sämtliche Dachflächen des Landes. Interessenten können kostenfrei unter anderem die mögliche Modulfläche, die Einstrahlung und den potenziellen Stromertrag abrufen.
Die Ladeleistung des neuen Produkts liegt bei bis zu 300 Kilowatt, der Spannungsbereich bei bis zu 1.000 Volt. Siemens verspricht einen Wirkungsgrad von 96 Prozent.