Die Bundesnetzagentur will den Eigenkapitalzins der Netzbetreiber deutlich senken. Der politische Beirat weist nun darauf hin, dass die Netzbetreiber Spielraum brauchen, um die Energiewende voran zu treiben.
Das Vermittlungsportal Check24 hat ausgerechnet, dass Haushalte mit Elektroauto verglichen mit einem Benziner im Durchschnitt jährlich rund 650 Euro sparen. Doch das Interesse an Elektroautos ist gering, zeigt eine Umfrage.
Die von Ostseestaal und Ampereship gebaute Personenfähre verkehrt zwischen Usedom und dem Festland. Die Photovoltaik-Module haben eine Leistung von 4,3 Kilowatt.
In Folge der strategischen Neuausrichtung ist der Umsatz im ersten Halbjahr 2021 massiv eingebrochen. Das Schweizer Unternehmen hat im Juli die ersten Photovoltaik-Module ausgeliefert. Die volle Produktionskapazität wird allerdings erst etwas später erreicht als geplant.
Der Bezirk hat die Berliner Stadtwerke mit dem Bau und Betrieb der sieben Anlagen beauftragt. Der Eigenverbrauch soll zwischen 63 und 82 Prozent liegen.
Die beiden Unternehmen planen, bis 2023 in Ostdeutschland eine Pilotanlage für die Methanpyrolyse zu bauen. Klimafreundlich ist türkiser Wasserstoff allerdings nicht.
Wacker Chemie wird bis Ende 2026 insgesamt 70.000 Tonnen Polysilizium an den chinesischen Photovoltaik-Hersteller liefern. Das Material kommt aus Werken in Deutschland und in den USA. Der Vertrag könnte Jinko Solar helfen, die Einfuhrbeschränkungen der USA für seine Solarmodule zu vermeiden, die von Zwangsarbeitern hergestellte Komponenten enthalten könnten.
Im Leitprojekt TransHyDE wollen Forschungsinstitute, Unternehmen und Verbände Grundlagen für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft schaffen. Der Bund finanziert das Vorhaben mit 139 Millionen Euro.
Einer Studie vom Ember zufolge erzielte die Photovoltaik in acht EU-Ländern Ertragsrekorde. In Deutschland trug sie im Juni und Juli 17 Prozent zum Strommix bei. Für das Erreichen der EU-Klimaziele muss die Zubaurate aber verdoppelt werden, so Ember.
Der kommunale Versorger will 550.000 Euro einwerben, um auf einem Gewerbedach eine 745-Kilowatt-Anlage zu installieren. Über eine Warteliste wurden bereits rund siebzig Prozent des Volumens gezeichnet.