In den ersten neun Monaten dieses Jahres sank der CO2-Ausstoß gegenüber dem Vorjahreszeitraum um insgesamt 40 Millionen Tonnen. Grund dafür ist unter anderem der hohe Anteil erneuerbarer Energien im Strommix.
Durch die Steuerung der Ladevorgänge spart sich der Flughafenbetreiber den teuren Ausbau des Netzanschlusses. Derzeit sind acht Busse im Einsatz, geladen werden sie über acht Ladepunkte mit einer Leistung von je 30 Kilowatt.
Ziel des nationalen Emissionshandels ist es, das Verbrennen von fossilen Brennstoffen für den Verkehr und das Heizen schrittweise teurer und so den Umstieg auf klimafreundliche Alternativen attraktiver zu machen. Im Gegenzug werden Pendlerpauschale und Wohngeld erhöht sowie der Strompreis gesenkt. Verbände kritisieren weiterhin die niedrigen Einstiegspreise für die Zertifikate.
Die Regierung in Bern begründet ihre Entscheidung für die Kürzung der Solarförderung mit fallenden Investitionskosten. Der Grundbeitrag sinkt um 29 Prozent, die leistungsbezogenen Beiträge bleiben dagegen stabil. Der Verband Swissolar kritisiert die Entscheidung scharf.
Der 83 Kilometer lange Korridor soll zwischen dem Raum Naumburg/Eisenberg und dem Ländereck Thüringen, Bayern und Sachsen bei Gefell verlaufen. Suedostlink wird Strom per Erdkabel aus dem Nordosten Deutschlands nach Bayern transportieren. Die Inbetriebnahme ist für 2025 vorgesehen.
Astronergy hat bis April in Frankfurt (Oder) Photovoltaik-Module gefertigt. Bei der Auktion kommen neben fünf Produktionslinien auch Laborsysteme sowie die gesamte Solarzellen-Produktionsperipherie unter den Hammer.
Einer neuen Studie von Wood Mackenzie zufolge gilt das für die Produktion in Deutschland, Japan und Australien – sofern die Gestehungskosten für Solar- und Windstrom dort bis 2030 auf umgerechnet 2,7 Eurocent pro Kilowattstunde fallen. Bis 2025 werden nach Schätzungen der Analysten weltweit Elektrolyseure mit einer Leistung von zusammen 3,2 Gigawatt installiert.
Die LEAG übernimmt die Anbindung und Überwachung der Anlagen, führt die Kommunikation mit dem zuständigen Netzbetreiber und kümmert sich um regulatorische Fragen. So bekommen auch Betreiber kleinerer Anlagen neue Zugangsmöglichkeiten zu den Energiemärkten.
Das Mainzer Start-up erzielte beim Laden eines selbst entwickelten Fahrzeugs der Hochschule Bochum mit Strom aus Solarzellen einen Wirkungsgrad von mehr als 99 Prozent. Die Gleichstrom-Ladetechnik des Unternehmens kam bei einem Forschungsprojekt in der australischen Wüste zum Einsatz.
Die Anlage soll Netzdienstleistungen erbringen und Arbitrage-Geschäfte ermöglichen. Highview Power zufolge sind die Speicherkosten mit Flüssigluft im Großspeicher-Segment so niedrig wie bei keiner anderen Technologie.