Die Deutsche Energie-Agentur dena hat anhand von Beispielrechnungen die Wirtschaftlichkeit des Bezugs von Solar- und Windstrom durch Direktabnahmeverträge untersucht. Dena-Chef Andreas Kuhlmann verlangt von der Politik, bessere Bedingungen für den Strombezug über solche PPAs zu schaffen.
Derzeit sind lediglich sieben Gigawatt an zusätzlichen Kapazitäten geplant. Das Energiewirtschaftliche Institut an der Kölner Universität (EWI) plädiert deshalb dafür, das aktuelle Strommarktdesign zu überprüfen.
Der Auftrag hat ein Volumen von bis zu 20 Millionen Euro. Akasol will mit dem Equipment von Manz in Darmstadt Batteriemodule für Nutzfahrzeuge und Busse produzieren. Eine zweite Fertigungslinie für den Standort von Akasol in den USA könnte hinzukommen.
In dem Praxistest greift der Netzbetreiber auf Windparks zu, die von Statkraft in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern vermarktet werden und die an dessen Übertragungsnetz oder an ein regionales Verteilnetz angeschlossen sind. Ziel ist es, verschiedene Abrufvarianten zu erproben.
Solarparks sollten nur dort entstehen, wo der Boden nicht für die Landwirtschaft geeignet ist, verlangt die Interessensvertretung der niedersächsischen Bauern. Der Agro-Photovoltaik gegenüber zeigt sich der Verband aber grundsätzlich aufgeschlossen.
Die erneuerbaren Energien deckten am Sonntagvormittag rund 85 Prozent des deutschen Strombedarfs. Die Photovoltaik lieferte in der Spitze gut 16 Gigawatt. Die Preise an der Strombörse bewegten sich viele Stunden im negativen Bereich.
Die von DNV GL betriebene Plattform bringt PPA-Einkäufer und Erneuerbare-Energien-Anbieter zusammen. Die von Innogy eingebrachten Anlagen aus sieben Ländern sind in der fortgeschrittenen Entwicklung oder bereits im Bau.
Das Start-up liefert Gestelle für bifaziale Solarmodule sowie Photovoltaik-Komplettsysteme. Sie können zum Beispiel als Zaun installiert werden, etwa zur Einfriedung von Viehweiden. Next2Sun Mounting Systems bietet einen jährlichen Zins von fünf Prozent bei einer Laufzeit von fünf Jahren.
Die Anlage soll ab kommendem Jahr Netzdienstleistungen erbringen. Die Investitionssumme beläuft sich auf circa 25 Millionen Euro.
Die Absatzzahlen steigen um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für 2020 zeigt sich die Branche optimistisch – die verbesserte Förderung soll dem Markt Schwung geben. Ein Hindernis ist allerdings der Fachkräftemangel im Handwerk.