Der Verband hat die BMWK-Langfristszenarien für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland analysiert und fordert nun deren Überarbeitung. Es gebe erhebliche Probleme bezüglich der darin ermittelten erneuerbaren Stromerzeugung, weshalb die Langfristszenarien in der jetzigen Form nicht als Grundlage weiterer Studien oder politischer Entscheidungen dienen sollten.
Das Photovoltaik-Kraftwerk besteht aus zwei Teilen mit 6 und 12 Megawatt. Den beteiligten Unternehmen Baywa re, Metro und Goodman zufolge ist damit in Marl die bislang größte Aufdachanlage Deutschlands in Betrieb gegangen.
Die Verbraucherzentrale Sachsen moniert ein Angebot von Aldi E-Commerce, dem Betreiber des Aldi-Onlineshops. Das Unternehmen hat demnach mit einer Gesamtleistung geworben, die das Balkon-Kraftwerk nicht erreichen könne.
Der Ökostromversorger hat für seinen „Solarcheck“ zum vierten Mal in Folge die Photovoltaik-Nutzung in 14 deutschen Großstädten analysiert. Schlusslicht ist Frankfurt am Main.
Dem Branchenverband zufolge hat es angesichts der Diskussionen um befristete Umsatzsteuersenkungen für Gastronomie und Energielieferungen Verunsicherungen gegeben, auf welche Dauer der Umsatzsteuervorteil für Photovoltaik-Anlagen angelegt ist. Das Bundesfinanzministeriums habe jedoch bestätigt, dass dieser Nullsteuersatz nicht befristet ist.
Die 200 Meter lange Photovoltaik-Anlage soll künftig 200.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Bauherr ist das Swisspower-Stadtwerk SIG, weitere Projekte werden zurzeit geprüft.
Theoretisch könnte dem Forschungsteam zufolge mit vorhandenen Geothermiekraftwerken im Oberrheingraben und im Norddeutschen Becken zwischen zwei und zwölf Prozent des jährlichen Lithiumbedarfs in Deutschland abgedeckt werden. Das zeige eine aktuelle Datenanalyse.
Dem Energiewende-Index des Beratungsunternehmens zufolge muss im Zuge der deutschen Wasserstoffstrategie ein klares und verlässliches Zielbild und einen Prozess dorthin erarbeitet werden. Nur dann seien kurzfristig Investitionsentscheidungen möglich.
Mit dieser Initiative will der Verband einen wildtierfreundlichen und ökologisch sinnvollen Ausbau erneuerbarer Energien fördern. Im Rahmen des Zertifizierungsprozesses werden die Photovoltaik-Projekte in unterschiedlichen Kategorien bewertet.
Brasilien, Kolumbien und Australien stehen für die Belieferung Deutschlands mit grünem Ammoniak, Methanol und Kerosin ganz oben auf der Liste. Bei grünem Wasserstoff sind es Länder in Südeuropa oder Nordafrika.