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Solocean aus Österreich entwickelt neue Tragestruktur für schwimmende Photovoltaik

Der Schwimmkörper besteht aus einer Struktur aus HDPE-Kunststoff, die Wellen von bis zu drei Metern Höhe und Strömungen von bis zu zwei Metern pro Sekunde standhalten soll. Solocean zufolge kann die schwimmende Struktur sowohl für Onshore- als auch für Offshore-Projekte verwendet werden.

LG steigt aus dem Photovoltaik-Geschäft aus

Der koreanische Hersteller erklärte, dass er sein Geschäft mit Photovoltaik-Modulen bis Ende Juni schließen wird. Das Unternehmen macht die Unsicherheiten in der globalen Solarindustrie für seine Entscheidung verantwortlich.

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Französisches Start-up Solar Cloth produziert rollbare CIGS-Module

Das Unternehmen plant, die Kapazität seiner Modulproduktionsanlage in der Nähe von Cannes zu erhöhen. Die Fabrik soll flexible Solarmodule mit einem Wirkungsgrad von 17,6 Prozent herstellen, die in textile Träger integriert sind.

Hanwha Q-Cells bringt 590-Watt-Solarmodul mit 21,7 Prozent Wirkungsgrad auf den Markt

Das Modul XL-G11.3 aus der Q.Peak-Duo-Serie ist das derzeit größte und leistungsstärkste Modul des südkoreanischen Herstellers. Es zeichnet sich durch einen Temperaturkoeffizienten von -0,34 Prozent pro Grad Celsius aus und wird mit einer 25-jährigen linearen Leistungsgarantie geliefert.

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Deutsche Forscher simulieren IBC-Solarzellenarchitektur mit einem Wirkungsgradpotenzial von 29,1 Prozent

Eine POLO-Solarzelle mit Interdigitated Back Contact (IBC) und integrierten photonischen Kristallen hat der Forschungsgruppe der Leibniz-Universität Hannover und des ISFH Hameln zufolge das Potenzial, einen Wirkungsgrad von über 28 Prozent und damit mehr als den bisherigen theoretischen Wert zu erreichen. Durch eine bessere Passivierung könne der Wirkungsgrad zudem auf bis zu 29,1 Prozent gesteigert werden.

Enel und Comal planen Gigawatt-Fabrik für Nachführsysteme in Italien

Die neue Fabrik mit dem Namen „Tracker Sun Hunter“ wird auf einer Fläche von über 30.000 Quadratmetern innerhalb des Enel-Kraftwerks Montalto di Castro in Italien errichtet, das nicht mehr zur Energieerzeugung genutzt wird. Am Standort ist demnach auch ein Solarpark mit zehn Megawatt Leistung geplant.

US-Forscher entwickeln Redox-Flow-Batterie auf Basis von Viologenen

Das für die Speicherung von erneuerbaren Energien in Privathaushalten sowie in großem Maßstab konzipierte Gerät hat eine Nennleistung von mehr als 150 Milliwatt pro Quadratzentimeter, eine Energiedichte von über 40 Wattstunden pro Liter und eine Leistungsdichte von 72,5 Milliwatt pro Quadratzentimeter. Die Batterie wurde mit einer Anode aus preiswerten Viologenen gebaut und könnte ihren Erfindern zufolge unter 100 US-Dollar pro Kilowattstunde kosten.

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Longi stellt Solarmodul mit 415 Watt und 21,25 Prozent Wirkungsgrad vor

Das neue Produkt ist hauptsächlich für den Einsatz in gewerblichen und industriellen Photovoltaik-Projekten vorgesehen. Es ist kleiner als 2 Quadratmeter und weist einen Kurzschlussstrom von weniger als 15 Ampere auf.

Jüngste Erneuerbaren-Ausschreibung in Polen zeigt große Attraktivität von förderfreien Photovoltaik-Projekten

Einer Analyse des deutschen Beratungsunternehmens Enervis zufolge werden nur 40 Prozent des Stroms aus Photovoltaik-Projekten, die in der jüngsten polnischen Auktion den Zuschlag erhalten haben, nach dem „Contracts for Difference“-Regime verkauft. Der Rest entfällt auf PPAs oder Verkäufe auf dem Spotmarkt.

Fraunhofer ISE: Großanlagen für alkalische Elektrolyse könnten 2030 für 444 Euro pro Kilowatt gebaut werden

Einer Vergleichsanalyse des Fraunhofer ISE zufolge verfügen Anlagen für die alkalische Elektrolyse über mehr Potenzial zur Kostensenkung als PEM-Elektrolyseure. Nach ihren Berechnungen dürften die Kosten für eine 100-Megawatt-Anlage zur alkalischen Elektrolyse von 663 Euro pro Kilowatt in 2020 bis 2030 auf 444 Euro sinken.

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