Maxsolar und RP Global wollen gemeinsam große Photovoltaik- und Speicherprojekte in Deutschland umsetzen

Photovoltaikprojekt Harbke in einem historischen Braunkohlegebiet an der ehemaligen innerdeutschen Grenze

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RP Global und Maxsolar haben eine Absichtserklärung (MoU) zur Entwicklung und Realisierung von großen Photovoltaik-Projekten und Batteriespeichern in Deutschland vereinbart. Dabei gehe es um eine langfristige Zusammenarbeit, mit der jährlich Anlagen mit mehr als 100 Megawatt Leistung umgesetzt werden sollen, teilten die Unternehmen am Mittwoch mit.

Dem bayerischen Unternehmen Maxsolar kommt in der Partnerschaft die Rolle des Entwicklers und EPC-Auftragnehmers zu. Neben der schlüsselfertigen Realisierung bietet Maxsolar auch Unterstützung bei Betrieb und Wartung sowie Beschaffung eines Stromabnahmevertrags (PPA). RP Global mit Sitz in Wien übernimmt die Rolle des Projektinvestors und wird langfristiger Gesellschafter und Eigentümer der Anlagen.

Beide Unternehmen arbeiteten bereits vor der Vereinbarung zusammen. Dabei geht es um das 49,5 Megawatt Photovoltaik-Projekt in Harbke. Es befindet sich an einem historischen Braunkohlestandort nahe der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Auch ein nächstes Projekt sei schon in Planung, wobei der Baubeginn noch im ersten Halbjahr erfolgen soll. Dieses falle dann unter das geschlossene Memorandum of Understanding, erklärten Maxsolar und RP Global weiter.

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