Bereits 230 Millionen Euro an Fördermitteln für Elektroautos ausbezahlt
Seit dem 19. Mai können Anträge für das neu aufgelegte Förderprogramm für rein batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge und Plug-in-Hybride gestellt werden. Nun hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), von dem das Förderprogramm abgewickelt wird, erste Zwischenbilanz gezogen. Demnach sind bis Ende August bereits 52.473 Anträge bewilligt worden, davon 47.986 für Batterie-Elektrofahrzeuge. Die ausgezahlten Fördermittel beliefen sich auf 230 Millionen Euro.
Die BAFA-Auswertung zeigt weiter, dass sich die Förderzusagen für Kauf und Leasing nahezu die Waage halten. Der Zuschuss sei zudem vor allem für Einkommen bis 45.000 Euro bewilligt worden. Mit 26.692 Bewilligungen machten sie mehr als die Hälfte aus. Dabei kamen etwa zwei Drittel der Anträge von Haushalten ohne förderrelevante Kinder. Bei knapp 12.000 bewilligten Anträgen gab es jedoch mindestens zwei förderrelevante Kinder.
Das BAFA hat die bisherigen Anträge auch nach Herstellern, Marken und Modellen ausgewertet. Dabei zeigt sich, dass die Fördermittel an 11.680 Haushalte flossen, die sich ein Volkswagen-Modell zulegten. Dahinter folgen Tesla (8141) und Stellantis (7482). Rein nach Marken liegt damit Tesla klar an der Spitze, denn die Zuschüsse für Volkswagen-Modelle verteilen sich auf die Marken Skoda, Cupra und eben Volkswagen selbst. Bei Stellantis summieren sich die Marken Citroen, Opel, Fiat und Peugeot. Das mit Abstand bisher meist geförderte Modell ist dabei der Tesla „Model Y“ mit 5407 Bewilligungen.
Das vom Bundeswirtschafts- und -umweltministerium neu aufgelegte Förderprogramm hat ein Gesamtvolumen von drei Milliarden Euro. Dabei wird ein Zuschuss von bis zu 6000 Euro für den Kauf oder das Leasing gezahlt. Die Anträge können für alle seit Jahresanfang erworbenen Elektroautos und Plug-in-Hybride gestellt werden.
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verrückt, ein Unternehmen das den Staat zersetzen will bekommt am meisten Steuergelder.
„Dabei kamen etwa zwei Drittel der Anträge von Haushalten ohne förderrelevante Kinder.“
also zum Großteil nicht verheiratete Paare bei denen beide arbeiten, nur nicht steuerlich zusammen veranlagt werden, oder Singels. Also genau die, die keine Förderung brauchen.
PB
Nicht nur Paare mit Kinder sind arm
Welche langfristige Zukunft hat das strassengebundene Automobil?
Vor etwa 20 Jahren dachte man : So gut wie keine mehr ! Die Prognose damals war , dass die Menschheit zukünftig zu 95 % in Großstädten leben wird, die U-Bahnen und der oberirdische Bahnverkehr massiv ausgebaut würde , und das Automobil maximal noch als Car-Sharing – Vehicle eingesetzt wird.
Die Erfindung des langstreckentauglichen Elektroautos hat diese Zukunftsprognose komplett irrelevant gemacht .Die einzig denkbare zukünftige Ablöse für das private Elektroautomobil ist das private Luftfahrtmobil . Und diese Technik wird frühestens in Jahrzehnten zuverlässig einsatzbereit und reif für den Massenmarkt sein. Und selbst dann wird das Elektroauto noch viele jahrzehnte parallel weiter entwickelt werden.
Konzeptionell wird das hochwertige EV der Zukunft sich beinahe vollständig dem Fernsehauto K.I.T.T annähern. David Hasselhof in seiner Lebensrolle mit dem empathischen und sympathischen KI- Auto K.I.T.T. ( Knight Industries Two Thousand ) , hat
da wirklich etliche Landmarken im Bereich Science Fiction gesetzt . Und dies vor unglaublichen 40 Jahren , als die reale Automobilindustrie noch Verbrenner mit Vergasermotor gebaut hat , und dem 3-Wege Abgaskatalysator eher ablehnend gegenüber eingestellt war. Grauer Schnee von vorgestern…
Für die nähere Zukunft wünsche ich mir , dass EV eine eigene Black Box verbaut haben , die eine lokale künstliche Intelligenz beherbergt. Diese Blackbox sollte auch nach einem schweren Unfall noch ansprechbar sein , und mit KI-Stimme antworten können.Speziell einsame Alleinunfälle auf nächtlichen Landstrassen wären dadurch besser für die Insassen zu überstehen. Auch sollte jedes Auto eine eigene Telefonnummer haben , welche pragmatischerweise im Prinzip die FIN des Fahrzeugs sein könnte. Es würde mir persönlich Spass machen ab und an mein Auto anrufen zu können , und mit der KI darin zu kommunizieren.
Natürlich hätte eine eigene Audioverbindung mit eigener Telefonnummer für jedes Auto auch ganz praktischen Nutzen: Smartphone vergessen oder es ist aus ? Kein Problem, es gibt ja das interne Autotelefon mit Freisprecheinrichtung.
Hat man nicht früher ins eigene vertraute heiligs Blechle eine Seele reininterpretiert? Bis dass der TÜV uns schmerzhaft scheidet ? Obwohl die alten Autos ganz sicher nichts anderes waren als funktionierende Mechanik und Elektronik, war die Verbundenheit zur eigenen festen und rollenden Burg durch sehr stark. Diese Auto-Seele könnte zukünftig wahr werden, wenn das eigene Auto eine lokale Künstliche Intelligenz ist , und nur Daten für die sichere Fahrt OTA aus der Cloud bezieht. Eventuell kann man diese hoch personalisierte KI dann nach dem Nutzungsende des EV mitnehmen, und ins nächste Auto überspielen. Die eigene Auto-Ki als treuer Begleiter für das ganze Leben.