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Uni Kiel, Sensor, Batteriezelle, Überwachung, „sprechende Batterie“
„Sprechende Batterie“ soll selbsttätig Hitze oder Gasbildung melden Ein an der Uni Kiel entwickeltes Sensorsystem könnte frühzeitig potenziell gefährliche Zustände in stationären Batteriespeichern oder Elektroauto-Batterien melden. Eigene Datenleitung sind hierfür nicht nötig, das System nutzt die bereits vorhandenen Stromleitungen.
Jochen Siemer
07. Juli 2026
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Kalibrierungszentrum, ISFH Hameln
ISFH kalibriert jetzt auch großflächige Perowskit-Silizium-Tandemzellen Mit der Erweiterung des Labors „CalTeC“ lassen sich nun auch Dienstleistungen für Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen bis zum G12-Waferformat anbieten. Damit wollen die Forscher in Hameln den Übergang zur industriellen Fertigung der effizienten Photovoltaik-Zellen unterstützen.
Sandra Enkhardt
07. Juli 2026
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Eisen, Eisenstaubflamme im Labormaßstab (aus Darstellungsgründen 90 Grad gedreht)
Eisen als Langzeit-Energiespeicher: KIT untersucht Potenzial in der Stromerzeugung Eisen wäre eine sinnvolle Option zur Langzeitspeicherung der Energie aus Photovoltaik und Windkraft – so der zentrale Befund einer Studie des KIT. Das CO2-neutrale Verbrennen und anschließende Rückführen in den Ausgangszustand hat demnach erhebliches Potenzial für eine auf Erneuerbaren basierende Stromversorgung. Es wäre zwar kein Ersatz, aber eine sinnvolle Ergänzung für Wasserstoff.
Jochen Siemer
03. Juli 2026
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Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB), Center for the Science of Materials Berlin (CSMB) an der Humboldt-Universität zu Berlin, CIGS-Perowskit-Tandemzelle, Rekordwirkungsgrad 25,5 %
Rekordwirkungsgrad von 25,5 Prozent für eine CIGS-Perowskit-Tandemzelle Das Helmholtz-Zentrum Berlin und das Center for the Science of Materials Berlin (CSMB) an der Berliner Humboldt-Universität haben mit der Kombination einer CIGS-Halbleiterschicht mit Perowskit den bisherigen Rekord für diese Materialkombination und diese Zellgröße deutlich überboten.
Jochen Siemer
02. Juli 2026
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Proof-of-Concept, Konzentrator-PV getriebener Elektrolyseur, Fraunhofer ISE, Wasserstoff
Fraunhofer-ISE entwickelt Photovoltaik-/Elektrolysemodul mit III-V-Solarzellen zur direkten Wasserstofferzeugung Ein Entwicklungsteam des Solarforschungsinstituts nutzt die hohe Photospannung von Mehrfachsolarzellen zur direkten Spaltung von Wassermolekülen. Ein Demonstrator erreichte einen Umwandlungswirkungsgrad von 31,3 Prozent. Nun werden Investoren gesucht.
Jochen Siemer
29. Juni 2026
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Schutz für das Stromnetz: Forscher entwickeln Technologie für supraleitende Strombegrenzer Der Erneuerbare-Ausbau erhöht die elektrotechnischen Anforderungen an die Übertragungsnetze. Um die Infrastruktur bei Kurzschlüssen im Höchstspannungsnetz zu schützen, untersucht ein deutsches Forscherteam jetzt den Einsatz supraleitender Strombegrenzer.
Ralph Diermann
24. Juni 2026
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III-V-Germanium-PV-Modul mit einem Wirkungsgrad von 34,4 Prozent – ein neuer Weltrekord.
Fraunhofer ISE erreicht 34,4 Prozent Wirkungsgrad für Modul mit Schindel-Matrix-Technologie und Weltraum-Solarzellen Mit einem Wirkungsgrad von 34,4 Prozent haben die Freiburger Wissenschaftler ihren eigenen Bestwert für ein III-V-Germanium-Solarmodul weiter verbessert. Der Schindel-Matrix-Ansatz stellt eine grundlegende Abkehr vom traditionellen Photovoltaik-Modulaufbau dar.
Sandra Enkhardt
11. Juni 2026
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Digitalisierung, Vernetzung, Globus
Weniger Bürokratie, schnellere Netzanschlüsse: Digitale Zwillinge für die Photovoltaik-Praxis Digitale Zwillinge und Datenräume können die Anmeldung von Photovoltaik-Anlagen deutlich beschleunigen, Netzprozesse effizienter machen und sicheren Datenaustausch ermöglichen. Das Projekt „idFlexNetz“ zeigt, wie Digitalisierung im Energiesektor praxisnah und souverän gelingt.
Daniel Rohrbach vom Fraunhofer IOSB
10. Juni 2026
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Deutsches Start-up entwickelt kompressorlose elektrokalorische Wärmepumpe Die Qurie GmbH hat eine Wärmepumpe entwickelt, die herkömmliche Dampfkompressionskreisläufe durch Festkörpermaterialien ersetzt. Nach Angaben des Unternehmens könnte das System theoretische Wirkungsgrade von mehr als 70 Prozent erreichen und den Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. Das patentierte, auf Heatpipes basierende Design ermöglicht einen schnellen Wärmetransport über Verdampfungs- und Kondensationsprozesse, ohne auf komplexe mechanische Komponenten angewiesen zu sein. Das System erreicht Betriebsfrequenzen von bis zu 20 Hertz und zielt auf kompakte, effiziente Kühlanwendungen im Leistungsbereich unter 10 Kilowatt ab.
Emiliano Bellini
02. Juni 2026
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