Märkte & Politik
Politische Rahmenbedingungen wie die regulatorische Ausgestaltung von Förderinstrumenten und anderen Marktanreizen bestimmen maßgeblich das Wachstum der Photovoltaik weltweit, speziell auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Europa.
Die Investitionsbedingungen für Photovoltaik-Anlagen hängen maßgeblich vom Strommarktdesign, Ausschreibungsmodellen oder Netzanschlussregeln ab.
Auch Themen wie Handelskonflikte, Versorgungssicherheit und Klimaziele beeinflussen die Marktgestaltung und strategische Entscheidungen von Akteuren entlang der gesamten Photovoltaik-Wertschöpfungskette.
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KfW startet Förderprogramm mit Krediten für Erneuerbaren-Vorhaben außerhalb des EEG
Pro Vorhaben können Kredite bis zu 150 Millionen Euro über das Programm „Erneuerbare Energien Plus“ bei Finanzierungspartnern beantragt werden. Damit soll insbesondere die Vermarktung von Strom über sogenannte Direktlieferverträge zu unterstützen. Industrie und Mittelstand soll so der Zugang zu Strom aus Photovoltaik- und anderen Erneuerbaren-Anlagen erleichtert werden.
18. Juni 2026
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The smarter E Europe antwortet mit Sonderschau auf den aktuellen politischen Gegenwind und die Dunkelflauten-Debatte
Die Sonderschau „Renewables 24/7“ nimmt eine der heikelsten Fragen der Energiewende auf: Was passiert, wenn weder Sonne scheint noch Wind weht? Mit 25 Praxisbeispielen und einer beim Fraunhofer ISE beauftragten Transformationsstudie wollen die Veranstalter gemeinsam mit Verbänden und Industriepartnern zeigen, wie ein erneuerbares Energiesystem trotzdem rund um die Uhr funktionieren kann. Die Sonderschau lässt sich ab nächsten Dienstag auf der The smarter E Europe in München besuchen.
Sonnen: „Wir tauschen etwas Lautstärke auf der Messe gegen mehr Service“
Die The smarter E Europe in München steht nächste Woche an. Andreas Plenk, Chief Revenue Officer bei Sonnen, äußert sich im Vorfeld zur neuen Strategie des Unternehmens, die sich auch im Messeauftritt niederschlägt. Er gibt zudem Einblicke, wie sich das Geschäft des Allgäuer Speichersystemanbieters entwickelt hat und was es noch braucht, um die Direktvermarktung auch für kleine Photovoltaik-Anlagen massentauglich zu machen.
BNE kritisiert „risikolose Traumrenditen“ der Verteilnetzbetreiber
In einer Analyse für das Jahr 2024 ermittelt der Bundesverband Neue Energiewirtschaft Durchschnittswerte von 30,1 Prozent – bei Extremen von bis zu 61 Prozent. Die großen Verteilnetzbetreiber waren demnach, gemessen an Renditen und eingesetztem Kapital, die profitabelsten Unternehmen in Deutschland, während sie gleichzeitig bei Ausbau und Digitalisierung sowie der Verbesserung ihrer Strukturen hinterherhinken.
17. Juni 2026
Octopus Energy bietet neues Komplettpaket „SolarUp“ für ausgeförderte Photovoltaik-Anlagen und Neukunden an
In dem Paket, was mit einem Stromtarif kombiniert ist, enthalten sind ein Photovoltaik-Heimspeicher und eine Pauschale für den eingespeisten Solarstrom. Octopus Energy will damit Betreiber von Photovoltaik-Anlagen motivieren, ihre Anlagen auch nach Ende der EEG-Förderung weiter laufen zu lassen. Neukunden soll das Angebot vor dem Hintergrund der laufenden EEG-Novellierung Planungssicherheit geben.
17. Juni 2026
ZVEI: Batterieproduktion in Deutschland wieder auf Wachstumskurs
Das Volumen des deutschen Batteriemarktes erreichte 22,4 Milliarden Euro. Allerdings sieht der Fachverband die Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz des Standorts Deutschland für gefährdet an. Der ZVEI fordert von der Bundesregierung die Schaffung verlässlicher Investitionsanreize.
Bundesnetzagentur geht von knapp 1336 Megawatt Photovoltaik-Zubau im Mai aus
Während weiterhin Stecker-Solar-Geräte auf hohem Niveau bleiben, ist die Zahl neuer Photovoltaik-Dachanlagen im Marktstammdatenregister eher rückläufig. In diesem Jahr haben die Photovoltaik-Freiflächenanlagen immer noch mehr als 50 Prozent Anteil am Zubau.
16. Juni 2026
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16. Juni 2026
EWS: Nachfragebelebung im Handel zeigt sich weiter nicht in monatlichen Photovoltaik-Zubauzahlen
Auch im Mai bleibt die neu installierte Photovoltaik-Leistung mit 1230,5 Megawatt unter den Erwartungen vieler Marktteilnehmer zurück. Nach Analyse vom Großhändler EWS sind das fast zwölf Prozent weniger als im Monat davor und fast fünf Prozent weniger als vor Jahresfrist. EWS sieht dafür verschiedene Gründe, geht aber auch davon aus, dass die Zubauzahlen noch etwas ansteigen werden.
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