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Featured in Alles neu – 02 / 2026

Belebung im Handel bereits spürbar – Photovoltaik-Zubau dennoch bisher verhalten

Der Ausbruch des Irankonflikts hat den Fokus der Endkunden erneut auf Autarkie gelenkt. Dazu kommen weitere Faktoren, die zu einer anziehenden Nachfrage bei privaten Photovoltaik-Dachanlagen führen, auch wenn es sich bislang nicht in den Zahlen des Marktstammdatenregisters niederschlägt, wie Stefan Ebert vom Großhändler EWS erklären. Sein Geschäftsführer Jan Paul Dahm fordert zudem ein Umdenken. Nicht die Solarförderung sollte im Vordergrund stehen, sondern volkswirtschaftlich sinnvolle Modelle zur Nutzung des Solarstroms. Er hält daher die Abschaffung der Einspeisevergütung für private Photovoltaik-Anlagen nicht für den problematischsten Aspekt im EEG-Entwurf.
Jan Peter Dahm und Stefan Ebert von EWS
Jan Paul Dahm (links) ist Geschäftsführer von EWS. Stefan Ebert ist beim Großhändler mit Sitz in Flensburg für den Vertrieb und das Marketing zuständig. | Foto: EWS

Wie stellt sich die Nachfrage nach privaten Dachanlagen aktuell dar? Stefan Ebert: Aus Gesprächen mit unseren Installateurpartnern und natürlich aus unseren Absatzzahlen sehen wir eine deutliche Belebung im Segment der kleinen und mittleren Aufdachanlagen, die sich in den aktuellen Zubauzahlen des Marktstammdatenregisters tatsächlich noch nicht wiederfindet. Aber dass sich Marktentwicklungen erst mit einem zeitlichen Versatz …

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