Der im September vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veröffentlichte Monitoringbericht zur Energiewende und vor allem die zeitgleich von Ministerin Katherina Reiche angekündigten „zehn wirtschafts- und wettbewerbsfreundliche Schlüsselmaßnahmen“ haben auch in Sachen Smart-Meter-Rollout für Unruhe gesorgt. Pflicht-Einbaufälle für Smart Meter sollen nämlich nach Reiches Vorstellungen künftig in der Verantwortung der Verteilnetzbetreiber als grundzuständige Messstellenbetreiber liegen.
Wenig verwunderlich, dass die wettbewerblichen Messstellenbetreibern dies ablehnen. Etliche Unternehmen haben bereits im Dezember in einem gemeinsamen Appell vor einer „Re-Monopolisierung des Messwesens“ gewarnt. Dafür haben sie vor allem technische und ökonomische Gründe angeführt. Nun liegt ein Rechtsgutachten der Berliner Wirtschaftskanzlei Raue vor, dass die Angelegenheit auch juristisch bewertet.
Verstoß gegen Kartellrecht, Niederlassungs- und Berufsfreiheit
Die Autoren Peter Roegele, Hans Heller und Carl Seemann kommen darin zu dem Schluss, dass eine vollständige oder teilweise Re-Monopolisierung nicht mit dem Europäischen Kartellrecht vereinbar wäre und auch dem im EU-Recht verankerten Grundsatz der Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit zuwiderliefe. Mehr noch: Auch die in Artikel 12 des Grundgesetzes verankerte Berufsfreiheit steht dem Gutachten zufolge der von Reiche formulierten Idee entgegen.
Das Gutachten war von den Unternehmen Metrify Smart Metering, einer Ausgründung des Energietechnikanbieters Enpal, sowie Lichtblick, Techem und Octopus Energy beauftragt worden. Markus Meyer, Politikchef bei Enpal, verteidigt anlässlich der Veröffentlichung noch einmal die Rolle der wettbewerblichen Messstellenbetreiber: Diese „treiben den Rollout heute maßgeblich voran, bringen Innovation und Digitalkompetenz in den Markt und entlasten insbesondere kleine und mittlere Verteilnetzbetreiber“, so Meyer. Eine Re-Monopolisierung im Messwesen bedeute „höhere Kosten sowie weniger Innovation“, überdies ginge „wertvolles Tempo bei der notwendigen Modernisierung und Digitalisierung unseres Energiesystems verloren“. Das Rechtsgutachten mache aber klar, dass die Überantwortung an die Verteilnetzbetreiber ohnehin „keine reale Option“ darstelle.
Octopus fordert erneut „Smart Meter Light“
Auch Bastian Gierull, Deutschlandchef von Octopus Energy, weist in einer heute veröffentlichten Erklärung noch einmal auf die Dringlichkeit des Smart-Meter-Rollout hin. „Der schleppende Einbau intelligenter Zähler ist längst nicht mehr ein technisches Detail, sondern ein energiepolitischer Engpass“, so Gierull. Politik und Behörden stünden in der Verantwortung, das Problem sei „vergleichbar mit der Breitband- oder Mobilfunkversorgung“.
Unter anderem müsse „der wettbewerbliche Messstellenbetrieb gesichert und gestärkt werden“. Gierull forderte erneut einen „Smart Meter Light Smart Meter Light als praktikable, kostengünstigere Alternative“ sowie außerdem bundesweit einheitliche Anforderungen. Zudem brauche es Kooperationen und mehr Transparenz: Derzeit würden nur die Einbauten der grundzuständigen Messstellenbetreiber erfasst, es sollten aber auch Installationen von wettbewerblichen Anbietern registriert werden. Diese könnten auch diejenigen grundzuständigen Messstellenbetreiber unterstützen, „die beim Rollout hinterherhinken“. Die Einbauten der wettbewerblichen Betreiber sollten deshalb auf die im Rollout verpflichtenden Quoten angerechnet werden können.
Ferner fordert Gierull von der Bundesregierung Maßnahmen zur fairen Verteilung der Kosten: „Der regulatorische Rahmen muss so gestaltet werden, dass Anschaffungs- und Installationskosten keine Barriere darstellen. Insbesondere Haushalte mit geringem Verbrauch dürfen nicht ausgeschlossen werden. Auch sie müssen über Smart Meter Zugang zu dynamischen Tarifen, Verbrauchstransparenz und mehr Energieeffizienz erhalten, ohne unverhältnismäßige Mehrkosten.“
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Ist schon lustig, wie man um ein kleines (ca 25 x 20 cm) großes, graues Kästchen so viel damdam machen kann. (der Wechsel von der alten, schwarzen Kiste auf das neue, graue Kästchen dauert nicht mal eine 1/2 Stunde)
Da wird gelabert, diskutiert, getritten usw usw, und die restlichen 96% werden nicht weniger.
Und das alles in 2026 in Deutschland.
Dieses Jahr sind wohl einige LT Wahlen.
Die Braunen scharren schon mit den Hufen.
Nicht klagen, wenn spätestens in 2033 im deutschen BT keine Opposition mehr sitzt.
Hi Uwe,
Sorry, aber 1/2 h je Zähler ist vielleicht möglich in einem Mehrfamilienhaus, sofern Gateway Test mit GSM sofort funktioniert.
In einem EFH Keller Funkloch müssen wir oftmals Antennen- Kabel verlegen, Kernbohrung und außerhalb GSM Antenne montieren sowie ein externes, plombierbaes RFZ Feld für Gateways installieren usw.
Inkl. An- und Abfahrt kann ich als qualifizierter Elektromeister mit VNB Konzession für Max. 100 Euro / Zähler weder meine Familie nicht ernähren, dto. meine Angestellten Fachkräfte bezahlen.
Der Hardwaretausch ist nicht das Problem, sondern die dahinter liegende Anmeldung inkl. Zuweisung, Abrechnung usw. Daran scheitern heute viele Messstellenbetreiber und Netzanbieter (oft identisch). Der Vorschlag löst das Problem nicht, da die Prozesse schlichtweg unausgegoren sind. Da kann Frau Reiche ansetzen (Regulatorik!).
Beim Roll-out geht es um mehr als Symbolik oder „Tam-Tam“. Entscheidend ist, wessen Interessen bedient werden.
Der Fokus der Wirtschaftsministerin liegt erkennbar nicht auf Klima- oder Umweltwirkungen, sondern auf Marktstabilität etablierter Akteure. Ein verlangsamter Roll-out schützt vor allem große Energieversorger davor, rasch Kunden zu verlieren, die spätestens seit Ereignissen wie dem Berliner Brownout über Batteriespeicher, Eigenverbrauch und netzdienlichen Betrieb nachdenken.
Dynamische Tarife, ein zentrales Element für Netzstabilität und Verbrauchssteuerung, werden von großen Versorgern bis heute nur halbherzig oder gar nicht angeboten. Wer Innovation verzögert, konserviert bestehende Machtstrukturen.
Das riecht nach Re-Monopolisierung, nicht nach Technologieoffenheit.
Opposition lebt vom Versagen der Regierung, das gilt parteiübergreifend. Hier werden jedoch Vorlagen geliefert, die man politisch verwerten kann.
Problematisch wird es dort, wo Kräfte profitieren, die erneuerbaren Energien ablehnend gegenüberstehen und stattdessen neue Abhängigkeiten von fossilen Energieträgern in Kauf nehmen – mit klaren geopolitischen Risiken.
Sichtbar wird das, wenn versucht wird, physikalische Grenzen durch politische Rhetorik zu relativieren, etwa beim Mythos vom „hoch-effizienten Verbrennungsmotor“.
Statt konsequent vom fossilen zum elektrischen Zeitalter zu wechseln, entsteht der Eindruck, man wolle lediglich effizientere Pferde züchten.
Die viel beschworene Technologieoffenheit ist zur Einbahnstraße geworden: wenig Raum für Neues, viel Schutz für Altbekanntes.
Dabei wird übersehen, dass gerade technologische Umbrüche wirtschaftliche Dynamik erzeugen.
Wer aus Angst vor kurzfristigen Verlusten blockiert, verspielt langfristige Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit und damit auch den Standort Deutschland (auf dass man mit Forschung im „Frauenhofer ISE“ und Co. – zurecht sehr stolz in diesem Land sein darf.)
@Gerd,
„….Funkloch…“
ups, ich vergaß: ich bin ja im Land der modernen Faxe und Rauchzeichen…
Spaß (ist es ja eigentlich nicht) beiseite,
lese noch mal meinen Kommentar richtig durch.
Und Du findest den Fehler. 😉
Winterliche Grüße aus Norwegen
( das Problem ist die mangelnde Transparenz, die Willkür und z. T. auch die unangemessenen Kosten (aus Kundensicht); dass ein selbständiger Facharbeiter mit Stundensätzen des d. E-Handwerks nicht bei jeder Einzelinstallation alle Kosten anrechnen kann ‚um damit seine Familie zu ernähren‘, teils verständlich, aber diese ‚Problem‘ haben auch andere Berufe und Fachhandwerker mit (noch) niederigeren Stundensätzen und weniger ges. Privilegien/Pflichten? )
Auch darin zeigt sich wieder, das Frau Reiche eine Lobbyistin der Gasindustrie ist. Jede Maßnahme zur Weiterentwicklung des Energieumbaus hin zu erneuerbaren Energieformen wird systematisch ausgebremst mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Dabei spielen die Smart Meter eine zentrale Rolle. Wieder ein wichtiger Baustein den sie versucht zu benutzen um die Energiewende zugunsten der Bürger und der Umwelt zugunsten der Gierindustrie auszubremsen. Ein Dinosaurier der schlimmsten Ausprägung.
Frau Reiche ist in erster Instanz Lebensgefährtin von (Dr.) zu Gutenberg Ihrem Einflüsterer.
Mehrwert bei manchen fraglich.
Warum braucht die 70 Jährige Oma ein Smartmeter, wenn diese eh keinen dynamischen Tarif nehmen würde?
Wir haben einen verbauen lassen, da Tag Nacht Tarif.
Aber reicht nicht für 80% der de eine moderne messeinrichrung?
Die 70 jährige Oma kommt sicher als letztes dran. Aber die Netzbetreiber bzw Versorger bekommen es ja nicht mal hin bei jemandem der PV Anlage, E Auto oder Wärmepumpe verbaut hat das ImSys einzubaun. Obwohl man
für alles vorher Formulare und Anmeldungen abgeben muss…..
Ich Frage mich auch was das ganze soll ,Smart Meter ? Im Winter haben wir sowieso nicht genügend PV + Windstrom . Batterie+ H2.liegen in weiter Ferne ,eine stabile Stromversorgung ist nicht vorhanden ,wir sind auf Strom aus dem Ausland angewiesen + der ist exorbitant teuer im Sommer +im Winter ,dazu kommen Redispatchkosten die immer höher werden .Die Industrie wandert ab oder geht pleite ! Für Normalos wird Strom unbezahlbar ,in diesem Winter kommen wir vielleicht noch einmal mit viel Glück an Stromabschaltungen oder einem Blackout vorbei . Vielleicht?! Langsam sollte man sich einmal Gedanken über die Sinnhaftigkeit des ganzen Gedanken machen ,aber eigentlich ist es längst zu spät ! Beispiel : WP die bei Frost einfrieren + KO gehen.Ein weiterer Ausbau von Wärmepumpen ohne eine stabile Stromversorgung + Menge + das gerade im Winter wo EE – Strom gar nicht zur Verfügung steht ,ist totaler Irrsinn.
Smart Meter sind kein Versprechen für mehr Strom, sondern ein Werkzeug zur Steuerung und Kostendämpfung. Sie beheben keinen Wintermangel, machen Knappheit aber kalkulierbar. Ohne Mess- und Steuertechnik bleiben Lasten starr, Redispatch teuer und Preise volatil. Genau deshalb explodieren die Kosten heute.
Die Winterlücke bei PV/Wind ist bekannt. Daraus folgt nicht die Sinnlosigkeit von Smart Metern, sondern die Notwendigkeit von Flexibilität: zeitvariable Preise, Lastverschiebung, Speicherintegration. Ohne diese Instrumente wird Strom zwangsläufig teuer – für Haushalte wie für Industrie.
Industrieabwanderung hat mehrere Ursachen: hohe Energiepreise, Unsicherheit, langsame Modernisierung. Hinzu kommen steigende Arbeitskosten durch hohe Lebenshaltungskosten, Mindestlohn und Tarifdruck. Gleichzeitig wird Automatisierung und KI als Produktivitätsausgleich politisch gebremst, weil der Ersatz von Arbeit mit Reputations- und Regulierungsrisiken verbunden ist. Ergebnis: hohe Lohnkosten, begrenzte Automatisierung, hohe Energiepreise – eine toxische Kombination für den Standort.
Auslandsstrom ist nicht grundsätzlich teuer, teuer wird kurzfristige Beschaffung ohne Flexibilität. Batterien und Lastmanagement sind keine Zukunftsmusik, sie werden eingesetzt. H₂ ist kein Haushaltsstromthema, sondern Industrie- und Langzeitspeicher. Wärmepumpen scheitern nicht systemisch, sondern bei Fehlplanung; sie funktionieren in kälteren Ländern zuverlässig.
Kernproblem: keine „zu viel Energiewende“, sondern eine halbherzige. Ohne Smart Meter, dynamische Tarife, Netzintelligenz und innovationsfreundliche Rahmenbedingungen bleibt das System teuer, ineffizient und anfällig.
Uff, was für eine Ansammlung von Fake News, meine Güte. Und dazu ganz viel Glaskugelwissen über unsere Zukunft. Irre.
Der Energychart von Dez. sagt was anderes aus. Wir haben in Deutschland mit die sicherste Energieversorgung.
https://energy-charts.info/charts/power/chart.htm?l=de&c=DE&interval=month&year=2025&month=12&source=public&legendItems=0wfw2&stacking=stacked_percent_area
Witzig, Pit, dass Sie sich in ein Forum eines Fachmagazins verirrt haben… vielleicht lesen Sie ab und an auch mal den einen oder anderen Artikel hier – statt Ihrer bisherigen Informationsquellen… dort scheint irgendetwas nicht zu stimmen.
Lass Hirn vom Himmel… besonders in der Ostzone bitte.
(wer meint, das wäre polemisch: Bitte Parteiprogramm der bald 40 % Partei in S-A lesen, mindestens die Überschriften – wie soll man darauf noch anders reagieren?).
– Moratorium für neue EE Anlagen
– Rückbau der bestehenden Anlagen
– Ergasimporte aus Russland im großen Stil reaktivieren
– Kohle wieder hochfahren
– … mir wird schlecht… und das ist nur ein Ausschnitt aus dem Kapitel der „Energiepolitik“. Von den menschenverachtenden anderen Kapiteln fange ich hier nicht an, weil themenfremd.
Gibt es wirklich so viele so saudumme Menschen in diesem Land? Dann könnte man wirklich Angst vor der Zukunft bekommen.
@HD,
„Gibt es wirklich so viele so saudumme Menschen in diesem Land?“
Die Frage erinnert mich an Eberhofer, Franz in „Guggelhupfgeschwader“ zu Lotto-Otto:
Bist du so blöd oder tust du nur so blöd?
Der ist so blöd, sagt seine Mutter.
HD, vielleicht verstehst Du jetzt, warum ich seit nun fast 20 Jahren nicht mehr in D lebe.
Soll nicht heißen, daß hier in N das Phänomen-> „saudumme Menschen“ nicht existiert.
Hier hat man eben nur mehr physisch Platz, diesem Phänomen aus dem Weg zu gehen.
Das ist allerdings ziemlicher Unfug. Wir haben mit die stabilste Stromversorgung weltweit, unsere Erzeugungskapazität ist höher als der Bedarf, im Ausland einzukaufen hat marktwirtschaftliche Gründe etc. pp … Sie disqualifizieren sich mit ihrem Post. Hier lesen überwiegend Fachleute mit.
Um die Geräte in Umlauf zu bringen , könnte man folgende Ideen überdenken:
0.1. Anderer Name . Smart Meter und iMsys klingt zu technisch , und suggeriert : “ Wieder ein technisches Gerät, welches ich nicht nicht verstehe….“
ChatGPT könnte Alternativen vorschlagen.
0.1.1. / Stromcomputer/ Netzstromspargerät/…
0.2. TV und Radiowerbung schalten , die humorvoll den Einbau eines Smart Meter „fordert“ …
0.2.2….oder durch seriöses und lustiges Auftreten einer alten Werbefigur ( Ronald McDonald, Robert T-Online ,Clementine , Dr. Best , Äffle und Pferdle , Archimedes,Diogenes ,Leonardo da Vinci,…)
0.3. Die Funktionen eines Smar Meter vollständig erklären
0.4. Dem Gerät Zusatzfunktionen geben , welche einen echten Mehrwert haben :
+ Notruffunktion: Feuerwehr, Polizei, Notarzt.
+ Der Rauchmelder,der C02- Melder , der digitale Wasserzähler ist an das Gerät angeschlossen, undder Smart Meter gibt Alarme weiter.
Smarte Messung ist bestimmt ein zentral wichtiges Element einer intelligenten Energiewende. Diese auszublenden wäre absolut gaga. Nur wer Profit weniger Oligarchen und Konzerne höher bewertet als eine gesunde und prosperierenden Zukunft kann ernstlich fossile Energie dem vorziehen. Sie ist ohnehin in absehbarer Zeit aufgebraucht. Den Rest davon sollten wir sparen. Es kann also gar nicht um ein Ob sondern allenfalls um ein Wann gehen. Dieses Wann muss aber ASAP heißen.
Wichtig bei all dieser Regelungstechnik wäre aber, dass wir uns konsequent und schnellstmöglich von außereuropäischen Angreifbarkeiten befreien, und Russland zählt in diesem Sinne keinesfalls zu Europa. Woher sind die Chips etc in den Geräten? All das muss aus der EU kommen, auch wenn es vielleicht etwas teurer wird.
Was Frau Reiche im Wirtschaftsministerium zu suchen hat, hat sich mir noch durch nichts von dem, was ich von ihrer Tätigkeit mitbekommen habe, erschlossen. Das ist wie Andy Scheuer als Verkehrsminister oder Gerhard Schröder als Kanzler oder Jens Spahn in welcher politischen Funktion auch immer. Parteiinteressen hin oder her, wie brauchen Leute, die kompetent sind und klar für deutsche und europäische Interessen stehen. Und damit meine ich gewiss nicht AFD oder BSW.
‚All das muss aus der EU kommen, auch wenn es vielleicht etwas teurer wird.‘
Dann mit höherer Besteuerung der Spitzenverdiener und Profitöre im Unternehmertum in D.(?) und transparenter Darstellung der Gewinnverteilung im Börsenstrommarkt und dem Handel daraus, sowie der nachgelagerten Verteilung in d. Bevölkerungschichten(?)
ASAP
Der Smartmeter-Rollout ist ein trauriges Kapitel. Mein Netzbetreiber (Pfalzwerke) hat wg. zu großer Dämpfungswerte beim LTE-Empfang den Einbau abgebrochen.
Ich habe in meinem Einfamilienhaus die besten Voraussetzungen: PV-Anlage mit Batteriespeicher, Wallbox und zwei E-Autos; mein Anliegen: ein dynamischer Stromtarif, den aber mein Netztanbieter (Pfalzwerke AG) nicht anbieten kann.
Meine Nachfrage, warum nicht der im Zählerschrank vorhandene LAN-Anschluss zur Datenübertragung genutzt wird, wurde mit Datenschutzhinweisen abgelehnt.
Soviel zum Thema Energiewende in Deutschland!