Ingrid Capacity AB, ein Anbieter für Flexibilität und Netztechnologie mit Sitz in Stockholm, kündigt seinen Markteintritt in Deutschland an. Gemeinsam mit dem Erneuerbare-Energien-Unternehmen Energiequelle sollen Batteriespeicher mit 200 Megawatt Gesamtleistung realisiert werden. Von diesen Projekten sollen „die meisten“ im kommenden Jahr baureif sein.
Ingrid, 2022 gegründet und bislang mit Fokus auf Skandinavien, baut nach eigenen Angaben seine Präsenz in Europa aus. Neben Deutschland expandiert es demnach zurzeit auch in Spanien und Frankreich. Derzeit verfügt das Unternehmen über rund 650 Megawattstunden Speicherkapazität in Betrieb oder im Bau, weitere 250 Megawattstunden steuert es über seine eigene Handels- und Optimierungsplattform. In Deutschland will Ingrid bis 2030 „mehr als ein Gigawatt an flexiblen Anlagen optimieren“.
In der jetzt bekannt gegebenen Partnerschaft übernimmt Energiequelle den Angaben zufolge die Projektentwicklung, Ingrid wird für Finanzierung, Betrieb und Optimierung der Anlagen verantwortlich zeichnen. Die Batteriespeicher sollen auf Verteilnetzebene entstehen. Nähere Angaben machten die beiden Unternehmen nicht und erklärten lediglich, es würden „die Standorte im Fokus stehen, an denen Flexibilität am dringendsten benötigt wird“.
„Die bewährte Erfolgsbilanz und die fundierte Marktkenntnis von Energiequelle machen das Unternehmen zu einem idealen Partner für uns auf diesem Weg“, erklärt Ingrid-CEO Axel Holmberg. Michael Raschemann, Inhaber und Geschäftsführer von Energiequelle, sieht für sein Unternehmen ebenfalls einen strategischen Vorteil durch die Partnerschaft: „Das Know-how von Ingrid bei der Bereitstellung und Optimierung von groß angelegten Energiespeichern ist eine starke Ergänzung zu unseren Entwicklungskapazitäten.“ Energiequelle, 1997 gegründet, ist mit rund 600 Mitarbeitern in Europa sowie Südafrika aktiv.
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