GP Joule vermietet mobile Lade-Infrastruktur für kurzzeitigen Einsatz

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Das schleswig-holsteinische Energieunternehmen GP Joule bietet gewerblichen Kunden jetzt ein Miet- oder Leasingmodell für mobile Lade-Infrastruktur. Dabei ist es auch möglich, die Technologie nur monatsweise zu mieten. Die mobilen Ladelösungen könnten beispielsweise bei Messen und Events, für kurzzeitige Auftragsspitzen im Fuhrpark oder als Übergangslösung eingesetzt werden, so GP Joule.

Die Ladestationen lassen sich über einen CEE-Stecker oder einen Powerlock-Anschluss an das Stromnetz anschließen. Sie werden mit Transportkorb oder mobilem Fundament angeliefert. Die Miete erfolgt in einem Monats- oder Jahresmodell. Langfristige Laufzeiten bis zu vier Jahren bieten GP Joule zufolge bei einer Leasingrate ab 2,4 Prozent Steuervorteile, sind liquiditätsschonend und potenziell bilanzneutral. Nach Ablauf der Laufzeit besteht die Option, die Ladestation zu erwerben. Den Kunden stehen Schnelllader wie der Alpitronic HYC300 mit 75 und 150 Kilowatt sowie der mobile 40-Kilowatt-Charger des finnischen Herstellers Kempower zur Auswahl.

„Unsere Charger können überall kurzfristig eingesetzt werden, und mit flexiblen Mietzeiträumen und der Verlängerungsoption richten wir uns ganz nach dem Bedarf unserer Kunden“, sagt Manuel Reich, Geschäftsführer von GP Joule Connect.

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