Interview: Alle Anlagen, unabhängig ob sie Förderung bekommen oder nicht und welchen Energieträger sie verwenden, müssen bis Ende Januar 2021 im Marktstammdatenregister verzeichnet werden. Die Bundesnetzagentur ist in Sorge, dass rund 300.000 der rund 2 Millionen Photovoltaik-Anlagen zu diesem Zeitpunkt noch fehlen werden. Peter Stratmann, Leiter des Referats Erneuerbare Energien bei der Bundesnetzagentur, erklärt, warum die Registrierung so wichtig ist und was seine Behörde tut, um den Vorgang zu erleichtern.
Landwirte, Mittelständler und Gewerbebetriebe in Luxemburg können von günstigen Tarifen profitieren, wenn sie Photovoltaik-Anlagen zwischen 30 und 200 Kilowatt installieren, wie aus der kürzlich erlassenen Verordnung des Großherzogtums hervorgeht. Zahlungen für Photovoltaik-Anlagen in diesem Segment waren bisher Genossenschaften und gemeinnützigen Unternehmen vorbehalten.
In den vergangenen Jahren haben Forscher die Effizienz der Dünnschicht-Technologie sukzessive verbessern können. Die erreichten gut 23 Prozent Wirkungsgrad sind nach der Veröffentlichung von Wissenschaftlern des ZSW, MLU Und HZB jedoch noch nicht das Ende der Fahnenstange.
Es ist eine handfeste Überraschung und ein großer grüner Erfolg, der nicht zuletzt auch dank des unermüdlichen Einsatzes von CAN-Europe, dem Dachverband der europäischen Klimaschutz-NGOs, erreicht wurde (http://www.caneurope.org/publications/press-releases/2012-the-european-parliament-vote-on-climate-law-inches-closer-to-science). Das EU-Parlament beschloss das EU-Klimaschutzziel von bisher 40 Prozent CO2-Reduktion bis 2030 auf 60 Prozent anzuheben. Das hatte kaum jemand für möglich gehalten. In den letzten Wochen gab es […]
Fastned und Tesla haben den nach ihren Angaben bislang größten Schnellladepark in Deutschland eröffnet. Das Laden der Elektrofahrzeuge erfolgt zu 100 Prozent mit Ökostrom, wozu eine Photovoltaik-Anlage auf den Carports sowie ein 2 Megawattstunden-Speicher von Tesvolt maßgeblich beitragen.
Die Bonner Behörde reagiert damit auf zahlreiche Anfragen zu Sonderregelungen, die eine Aussetzung oder Reduzierung der EEG-Umlagepflicht bei Erneuerbaren-Anlagen ermöglichen. Im Leitfaden geht sie zudem auf Mitteilungspflichten der Betreiber ein.
Eine Absichtserklärung der beiden Tochterunternehmen Energy und Mobility offenbart, dass nun auch Siemens in die Entwicklung von wasserstoffbetriebenen Zügen einsteigt.
Zwei Zuschläge aus Ausschreibungsrunden von 2018 und 2019 mit einem mittleren Zuschlagswert von knapp unter 6 Cent pro Kilowattstunden werden mit dem Projekt eingelöst. 11.000 bifaziale Solarmodule sind für die Anlage aufgeständert worden. Für künftige Projekte liebäugelt Next2Sun auch mit dem Einsatz von Heterojunction-Modulen, wie sie Meyer Burger ab kommendem Jahr in Deutschland produzieren will.
Der Spatenstich für das von Wien Energie beauftragte Projekt ist erfolgt. Bis zum Jahresende soll einer der größten Solarparks Österreich ans Netz gehen und ab dem kommenden Frühjahr die Schafe zwischen den Modulen weiden.
Interview: Frank Averdung, CEO von Oxford PV, spricht mit pv magazine über den Stand bei der Entwicklung der disruptiven Solarzellentechnologie und über das Produkt. Außerdem erklärt er, welche Rahmenbedingungen eine Skalierung im Gigawattmaßstab möglich machen würden.