Panasonic überholt Sunpower mit Modul-Wirkungsgrad von 23,8 Prozent

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Der Winter scheint eine gute Zeit für Photovoltaik-Hersteller neue Wirkungsgradrekorde zu vermelden. Nach Solarworld, First Solar und Sunpower kann nun auch Panasonic mit einer Meldung aufwarten, dass es im Labor die Effizienz seiner Solarmodule weiter steigern konnte. Es sei ein Wirkungsgrad von 23,8 Prozent erreicht worden, was eine deutliche Steigerung gegenüber den bisherigen Rekordwerten für kristalline Solarmodule sei. Den letzten Höchstwert verkündete kürzlich Sunpower mit 22,8 Prozent. Auch bei den Heterojunction-Solarzellen konnte Panasonic nach eigenen Angaben mit 25,6 Prozent im April 2014 vermeldet und ist nun Spitzenreiter in beiden Kategorien.

Der japanische Photovoltaik-Hersteller setzt bei seinen HIT-Solarmodulen auf die Silizium-Heterojunction-Technologie, die auf kristallinem Siliziumsubstrat und amorphen Siliziumschichten zusammensetzt. Bereits seit Beginn der Serienfertigung setzt Panasonic auf diese Technologie. Wann die Forschungsergebnisse in die Herstellung überführt werden sollen, gab das Unternehmen zunächst nicht bekannt. (Sandra Enkhardt)

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