Schmelzende Rückseitenfolien, kaputte Zellen und Hotspots
Schwarze Schafe III: Der folgende Fall eines Solarparks in Südfrankreich hat es in sich. Der deutsche Betreiber schildert, dass nach drei Jahren knapp 17 Prozent der Solarmodule erhebliche Schäden zeigen. Das EPC-Unternehmen verheimlichte die Schäden gegenüber dem Investor bis zum Ablauf der Gewährleistungsfrist. Der Modulhersteller reagiert träge und nur auf Kulanzbasis. Was lässt sich tun?
In einem französischen Solarpark hat ein EPC-Unternehmer im September 2011 rund 8.800 Photovoltaik-Module eines chinesischen Herstellers verbaut. Etwa drei Monate nach der Installation traten bei mehr als 90 Prozent der Module bereits Schneckenspuren auf. Der Investor hat daraufhin den EPC-Dienstleister darüber in Kenntnis gesetzt. Dieser entgegnete, dass Schneckenspuren dieser Art keinen Einfluss auf Qualität und Produktivität der …
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