„Endlich kommt die Bundesregierung damit ihrer Verpflichtung aus dem Netzentgeltmodernisierungsgesetz nach und wir kommen einer gerechteren Verteilung der Netzentgeltkosten langsam näher. Brandenburg hat hierfür seit vielen Jahren mit lauter Stimme gekämpft“, erklärte Woidke heute in Potsdam. „Damit verringert sich endlich der Wettbewerbsnachteil für unsere Wirtschaft und die Ungerechtigkeit für die privaten sowie gewerblichen Stromkunden.“
Woidke weiter: „Mit der bisherigen Regelung wurden die Stromkunden jener Länder bestraft, die Vorreiter beim Ausbau erneuerbarer Energien sind. Die Kosten für die Übertragungsnetze werden auch künftig weiter steigen. Deshalb ist die heute erreichte Vereinheitlichung für die Zukunft noch bedeutender. Sie sorgt für eine gerechtere Verteilung der energiewendebedingten Netzkosten.“ Woidke rechnet bereits 2019 mit Entlastungen für Brandenburger Haushalte und Unternehmen im Millionenbereich. Die Vereinheitlichung soll in mehreren Stufen erfolgen. Im Jahr 2023 werden damit die Übertragungsnetzentgelte in Deutschland überall gleich sein.





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