Dresden/Bari/Parma – Seit 2011 plant und entwickelt VSB Windenergie- und Photovoltaikprojekte in Italien. Die Regionalbüros in Bari und Parma sind ideale Ergänzungen zu den bereits existierenden Niederlassungen in Palermo, Potenza und Rom. Da sich nun die Präsenz der VSB nahezu über ganz Italien erstreckt, ist man viel näher dran an den Menschen und Themen vor Ort.
„Langjährige Erfahrung, ausgewiesenes Know-how, eine immer größer werdende Marktdurchdringung sowie Leidenschaft für die Umsetzung der sauberen Energiewende – mit diesen Eigenschaften hat VSB beste Voraussetzungen, um Italiens Weg zur Klimaneutralität und regionalen Versorgungssicherheit als starker und verlässlicher Partner aktiv zu begleiten“, so Giuseppe de Benedictis, Geschäftsführer der VSB in Italien. „Wir heißen die neuen top motivierten und fachkundigen Teams in Bari und Parma in unserer VSB-Familie herzlich willkommen. Gemeinsam werden wir den Wandel weiter vorantreiben und Tempo in den Ausbau von Wind und Sonne in Italien bringen“, ergänzt er.
Zu tun gibt es wahrlich genug. Um die gemeinsamen europäischen Klimaziele zu erreichen, strebt Italien an, bis 2030 den Bruttoendenergieverbrauch zu 55 Prozent aus regenerativen Energiequellen zu decken. Dadurch wird die Gesamtkapazität der Erneuerbaren Energien von derzeit 30 GW auf rund 70 GW im Jahr 2030 anwachsen, wobei künftig Photovoltaik- und Windkraftanlagen die größte Bedeutung für den Energiemix des Landes haben werden.
Über die VSB Gruppe
VSB, mit Hauptsitz in Dresden, zählt zu den führenden vertikal integrierten Entwicklern im Bereich der Erneuerbaren Energien in Europa. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung von Onshore-Wind- und Photovoltaikparks, deren Betriebsführung sowie dem Betreiben eigener Parks als wachsender unabhängiger Stromerzeuger. VSB ist in zehn Ländern, hauptsächlich in Europa, vertreten und verfügt über eine Pipeline von mehr als 10 GW. Bisher wurden seit 1996 mehr als 700 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 1,1 GW installierter Leistung errichtet. VSB erbringt zudem Servicedienstleistungen von rund 1,4 GW. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 450 Mitarbeiter beschäftigt





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