Hamburg – Vergangenen Monat gab es bei dem erneuerbare Energien Projektierer und Betreiber European Energy die offizielle Eröffnung der neuen Niederlassung in Potsdam zu feiern. Standortleiter Andreas Ehrenhofer begrüßte mehr als 50 Gäste, darunter zahlreiche Partner:innen aus der Branche sowie Kollegen:innen aus deutschen und dänischen Standorten, die sich einen Eindruck von den neuen Räumlichkeiten in der ehemaligen Weberkolonie im Potsdamer Stadtteil Babelsberg machen wollten. Das denkmalgeschützte Gebäude in zentraler Lage der Brandenburger Landeshauptstadt bietet Platz für mehr als 10 Mitarbeiter:innen.
Die Eröffnung des neuen Standorts in Deutschland ist ein Zeichen für die positive wirtschaftliche Entwicklung bei European Energy. Allein im dritten Quartal konnte das Unternehmen weltweit einen EBITDA von 19 Mio. Euro erzielen. Die Entwicklungspipeline, bestehend aus Wind-, Photovoltaik- und Power-to-X-Projekten, liegt im dritten Quartal 2022 bei 25 GW gegenüber 19 GW im dritten Quartal 2021.
Die neue Niederlassung in Brandenburg unterstreicht die Bedeutung des deutschen Marktes für European Energy. Das erste Windrad des Unternehmens ist im Jahre 2004 in Brandburg errichtet worden.
Um die Umsetzung ambitionierter Ziele in Deutschland zu ermöglichen, ist die Zahl der Angestellten, die von den deutschen Standorten aus arbeiten, innerhalb des letzten Jahres um ca. 80 % gestiegen. Weltweit arbeiten mittlerweile etwa 500 Mitarbeitende für European Energy – ein Anstieg um mehr als 50 % im Vergleich zum Vorjahr.
Trotz dieses nationalen und internationalen Wachstums strebt das Unternehmen in Deutschland weiterhin danach, persönliche und vertrauensvolle Beziehungen auf lokaler Ebene zu etablieren.
„Durch die Expansion nach Potsdam schaffen wir eine räumliche Nähe zu Projekten in Brandenburg und den angrenzenden Bundesländern. Es ist unser Anspruch, uns mit den gesellschaftlichen sowie umweltfachlichen Gegebenheiten vor Ort zu beschäftigen, anstatt aus der Distanz zu planen. Wir setzen auf Kommunikation und wollen transparent informieren, um zusammen mit Gemeinden und Anwohnern die Energiewende voranzutreiben“, sagt Andreas Ehrenhofer, Leiter des Potsdamer Büros.





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