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• E.ON und Lendlease schließen Vertrag zur komplett nachhaltigen Energieversorgung eines Mailänder Stadtteils.
• Energie stammt zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen.
• Das Joint Venture investiert einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.
Erneuerbaren-Branche in Schleswig-Holstein sieht Hürden bei der Umsetzung geplanter Projekte
Der Projekt-Dienstleister Gexx aeroSol aus Wildau bei Berlin ist seit 10 Jahren zertifizierter Premier Partner des kalifornischen Solar-Modul-Herstellers SunPower. Die Spitzen-Technologie aus dem Hause SunPower wurde bereits bei über 500 Energie-Projekten zum Einsatz gebracht und überzeugt mit branchenführenden Werten bei Leistung, Garantie und Nachhaltigkeit. In Zukunft soll die erfolgreiche Partnerschaft angesichts des Nachfrage-Booms im deutschen Photovoltaik-Markt noch weiter ausgebaut werden.
Der Speicherexperte INTILION hat für seine Groß- und Gewerbespeicher offene Schnittstellen entwickelt, mit denen sich die Systeme standardisiert an Ladesäulen anbinden lassen. Stromnetz Hamburg wird die INTILION-Speicher in diesem Jahr als weltweit erste Batteriespeicher in sein intelligentes IT-Backend für Elektromobilität eRound integrieren. Mit eRound können Betreiber von Ladeinfrastruktur (Charge Point Operators, kurz CPOs) ihren Kunden […]
Der US-amerikanische Hersteller Tesla ist mittlerweile auch in der deutschen Photovoltaikbranche heiß begehrt. Die meisten Tesla Speicher werden in Deutschland dabei vom Energie- und Solarprofi iKratos aus dem oberfränkischen Weißenohe installiert. Diese Auszeichnung ist das Ergebnis einer jahrelangen Zusammenarbeit. Bei der Nutzung einer Photovoltaikanlage lohnt es sich, zusätzlich in eine Tesla Powerwall zu investieren. Überschüssige […]
Besitzer landwirtschaftlicher Betriebe oder anderer KMU im ländlichen Raum stehen vor unlösbaren Aufgaben
Dass der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieerzeugung gesteigert werden muss, wird kaum noch in Frage gestellt. Nicht zuletzt durch die aktuellen Ereignisse in der Ukraine. Doch wie dies im konkreten Fall umgesetzt werden kann, stellt die meisten Entscheidungsträger vor eine unlösbare Frage. Im Projekt SmartFarm 2 werden insbesondere landwirtschaftliche Betriebe aber auch KMU im ländlichen Bereich näher betrachtet. Die Besitzer dieser Betriebe stehen vor der Entscheidung, ob sie in erneuerbare Energien investieren sollen und wenn ja, in welcher Größenordnung:
• Soll es die 10 kWp PV-Anlage sein oder doch eher die 30 kWp, die gerade noch EEG-Umlagefrei ist oder sogar die 100 kWp Anlage?
• Rechnet es sich, zusätzlich in einen Batteriespeicher zu investieren, um die überschüssige Energie zwischenspeichern zu können?
• Bereits existierende PV-Anlagen fallen in den nächsten Jahren aus der EEG-Vergütung. Sollen die Anlagen weiter betrieben werden? Wie kann der erzeugte Strom genutzt werden?
Möchte man diese und viele weitere Fragen beantworten, muss man sich immer auch die Frage stellen: „Wie viel des erzeugten Stroms kann ich auch selber verbrauchen?“ Mit einer Einspeisung des selbst erzeugten Stroms lassen sich kaum Gewinne erzielen. Das Ziel muss es sein, möglichst viel des selbst erzeugten Stroms auch selber zu verbrauchen, damit weniger aus dem öffentlichen Netz eingekauft werden muss. Dass erhöht zum einen den finanziellen Vorteil für die Betriebe und zum anderen hilft die dezentrale Energieerzeugung und -nutzung dabei, dass öffentliche Netz zu entlasten.
Spezialist für Dachanlagen arbeitet künftig mit eigenen Montage-Teams
Solarthermische Kraftwerke nutzen konzentriertes Sonnenlicht, um zunächst Wärme und dann Strom zu erzeugen. Sie kommen bereits heute in besonders sonnenreichen Regionen – wie Spanien, den USA oder Chile – zum Einsatz. Um diese Technologie weiter voranzutreiben und wettbewerbsfähiger zu machen, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der portugiesischen Universität Évora […]
Die baden-württembergische Landesregierung hat im Zuge der Novellierung des Klimaschutzgesetzes im vergangenen Jahr eine stufenweise Fotovoltaikpflicht beschlossen. Für den Neubau von Nicht-Wohngebäuden und Parkplätzen mit mehr als 35 Stellplätzen gilt sie bereits. Am 1. Mai 2022 kommt die Pflicht auch für Wohngebäude-Neubauten.
Produktoptimierungen des Schrägdachsystems erlauben noch schnellere Montage