Die Greencells GmbH, ein weltweit tätiger EPC- und O&M-Dienstleister für Utility-Scale-Solarkraftwerke, erwirtschaftete im herausfordernden Geschäftsjahr 2021 einen Konzernumsatz von 110,5 Mio. Euro. Damit konnte trotz Verwerfungen in den internationalen Lieferketten, eingeschränkter Produktverfügbarkeit und stark gestiegener Rohstoffpreise ein Umsatzwachstum von 71,3 % gegenüber dem Vorjahreswert von 64,5 Mio. Euro erzielt werden. Grund hierfür ist vor allem die deutlich gestiegene Zahl an abgeschlossenen Projekten, die entsprechend zu höheren realisierten Umsatzerlösen führten. Zudem profitierte Greencells von den langjährig etablierten partnerschaftlichen Beziehungen zu Schlüssellieferanten und einer proaktiven, frühzeitigen Erhöhung der Materialbestellungen, so dass die Bautätigkeiten ohne nennenswerte Einschränkungen durchgeführt werden konnten. Auf der Ertragsseite wurde das Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) deutlich von 2,7 Mio. Euro auf 8,2 Mio. Euro gesteigert.
Auch die Schwestergesellschaft Greencells Group Holdings Limited verzeichnete einen sehr positiven Geschäftsverlauf 2021. So hat die planmäßig auf 3,5 GWp ausgebaute Entwicklungspipeline allein in Europa durch die erreichten Projektfortschritte und die weiterhin deutlich verbesserte Wirtschaftlichkeit von Solarprojekten im derzeitigen makroökonomischen Umfeld mit permanent wachsender Nachfrage nach CO2-freier Energie einen bedeutenden Wertzuwachs im mittleren zweistelligen Millionenbereich erfahren, der sich auch 2022 fortsetzt. Die in der Pipeline befindlichen Projekte haben zu einem guten Teil aktuell bereits Baureife oder befinden sich im Bau bzw. erreichen die Baureife planmäßig in den Jahren 2022 und 2023.
Andreas Hoffmann, CEO der Greencells GmbH: „Die Geschäftszahlen 2021 zeigen, dass unser Geschäftsmodell auch und gerade in einem herausfordernden Umfeld robust und wirtschaftlich hoch attraktiv ist. Besonders positiv stimmt uns, dass wir diese guten Ergebnisse noch allein mit externen Kunden erzielt haben. Umso zuversichtlicher sind wir für die kommenden Jahre, da die integrierte Wertschöpfung mit unserer Schwestergesellschaft als Projektentwickler dazu führen wird, dass die gruppeninterne EPC-Nachfrage deutlich steigen wird. Wir sprechen schon jetzt von einer gesicherten Entwicklungspipeline von 3,5 Gigawatt allein in Europa, die bis Ende 2023 vollständig entwickelt werden soll und anschließend in eigenes EPC-Geschäft münden wird. Für das Geschäftsjahr 2022 rechnen wir mit einer deutlichen Steigerung von Umsatz und Ertrag.“
Der geprüfte Konzernabschluss 2021 der Greencells GmbH ist unter www.greencells.com/ir verfügbar.





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